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„Schutzsuchender“ Afrikaner zertrümmert Autos
#1


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#2
Ich würde durchdrehen, und Ihm das Teil solange auf den Kopf hacken, bis er wie die Führerin zitternd am Boden kauert...dieset Mistvieh!
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#3
Zitat:Autos vor Ankerzentrum demoliert: 50.000 Euro Schaden

Die Polizei ist am Mittwoch gegen 8.50 Uhr vom Sicherheitspersonal des Ankerzentrums in Donauwörth informiert worden, dass ein Mann in der Unterkunft vor einem Gebäude randaliert. Ein 19-jähriger Westafrikaner schlug mit einem armdicken Ast die Front- und Heckscheiben von geparkten Fahrzeugen der dort beschäftigen Mitarbeiter ein und kletterte hierzu auch auf die Motorhauben zweier Autos.

[Bild: DSC-8840.jpg]

https://www.augsburger-allgemeine.de/don...48241.html


Das sind Peanuts im Vergleich zu dem Schaden, der durch die rechtswidrige Ansiedlung der illegal ins Land geschafften Asylbetrüger bisher für den Steuerzahler entstanden ist.
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#4
HAHAHAHA Wie geil, die bescheurten Angestellten des Ankerzentrums, hat es selbst getroffen...top!
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#5
(07-10-2019, 06:00 PM)Bin Berliner schrieb: Ich würde durchdrehen, und Ihm das Teil solange auf den Kopf hacken, bis er wie die Führerin zitternd am Boden kauert...dieset Mistvieh!

In diesem "speziellen Fall" 

Zitat:... Ankerzentrums in Donauwörth   ... geparkten Fahrzeugen der dort beschäftigen Mitarbeiter ...


würde ich mich allerdings zurücklehnen und die Show geniessen ...

Wer anderen eine Grube gräbt ...
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#6
Habe ich erst später gelesen..sind die armselig.
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#7
Mit einer Teilkasko bekommt man bei einem Vandalismus-Schaden keine Erstattung.
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#8
Alleine da zu zusehen, wie das eigene Auto zerkloppt wird.
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#9
So viele Einzelfälle aber auch. Die sind mit dem Zählen nicht mehr nachgekommen. Big Grin
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#10
Wie süss die doch ihren Neger "verteidigen":


Zitat:Das Blatt zitiert Betriebschefin Alexandra Reinhardt, die erklärte: „Beim Täter handelt es sich um einen ehemaligen Bewohner unserer Unterkunft. Er hat sich illegal bei hier auf dem Gelände aufgehalten, weil er inzwischen schon in eine andere Unterkunft verlegt wurde.“

Wahrscheinlich sei der 19-Jährige über einen Zaun geklettert, um auf das ehemalige Kasernengelände zu gelangen, auf dem derzeit etwa 750 Asylbewerber aus Nigeria und der Türkei untergebracht sind.

„Ich denke, es war eine Verzweiflungstat“, äußert sich Einrichtungsleiterin Sybille Jakob vom Malteser-Hilfsdienst. „Der Junge will zurück nach Nigeria. Die Ausreise wurde ihm aber verweigert, deshalb war er sicher sauer und aufgebracht.“

Derzeit befindet der Asylbewerber sich im Bezirkskrankenhaus Donauwörth in psychiatrischer Behandlung.

https://www.epochtimes.de/blaulicht/weil...40135.html
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