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Ein Gleichnis
#1
Zitat:Im Folgenden die kurze Geschichte von Peter Schmidt, dem Präsidenten des Vereins „Deutscher Arbeitgeber Verband e.V.“. Die Geschichte ist ein kleines, aber aussagekräftiges Gleichnis zur aktuell stattfindenden Migrationswelle. Sie erschien in der November-Ausgabe 2018 des Schweizer Magazins „Recht und Freiheit“:

„Stellen Sie sich vor, Sie und Ihre Familie wären als Passagiere des Traumschiffes auf dem Ozean unterwegs. Plötzlich geschieht das Unglaubliche: Sie müssen fassungslos mitansehen, wie der völlig durchgeknallte Kapitän auf hoher See und unter Jubel der ganzen Mannschaft Löcher in die Bordwand bohren lässt, damit sich das Wasser nicht so ausgeschlossen fühlt.

Auf den angstvollen Hinweis von Ihnen und anderen Passagieren, dass das Schiff dann zwangsläufig sinke, bekommen Sie die Antwort, dass dies in keiner Weise erwiesen sei.

Im Gegenteil: Es sei sogar wissenschaftlich eindeutig geklärt, dass der Mensch Wasser dringend zum Leben brauche. Es wird Ihnen allen unterstellt, dass Sie wohl fanatische Wasserhasser sind, die aus Dummheit wirren Verschwörungstheorien folgen.

Während sich das Schiff stetig nach links neigt, werden die übrigen Passagiere angewiesen nur ja nicht mit jenen ,fanatischen Wasserhassern‘ am rechten Bordrand zu reden, die nur grundlos Panik erzeugen wollen.

Auf Ihre Frage, wie das Sinken verhindert werden soll, bekommen Sie die Antwort: „Es liegt nicht in unserer Macht, wie viel Wasser noch kommt.“ Zudem wird Ihnen vom Kapitän beschieden: „Den Plan kann ich nur geben, wenn ich einen habe. Aber wir schaffen das.“

Das Letzte was Sie mitbekommen, ist die Nachricht über Bordfunk, dass der Kapitän nominiert wurde für den Nobelpreis in Physik. Sie wachen schweißgebadet auf und stellen fest: Der Alptraum ist real…!“
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#2
- Alptraum 

- Real gewordener Alpraum:

Berlin: Mann zündet in Bus Haare einer 58-Jährigen an - Polizei entlässt ihn aus Gewahrsam

Gespenstischer Vorfall in einem Berliner Bus: Ein Mann hat sich zunächst verbal äußerst aggressiv gezeigt. Dann sprühte er den Inhalt einer Haarspraydose auf den Hinterkopf einer 58-jährigen Frau und zündete den Sprühstrahl mit einem Feuerzeug an.
Wie die Polizei am Mittwoch über den Vorfall vom Dienstagmittag in einem Bus der Linie M49 auf Höhe der Kaiser-Friedrich-Straße/Kantstraße in Berlin-Charlottenburg mitteilte, soll die entstandene Stichflamme sowohl den Hinterkopf als auch die Wangen der 58-Jährigen getroffen haben.
Die Frau sei daraufhin sofort aufgesprungen und habe sich zur Busfahrerin begeben. "Verletzt wurde sie durch die Flamme nicht, ihre Haare sollen jedoch bereits gequalmt haben", so die Polizei.
Der 39-jährige Mann konnte noch vor Ort von den durch die Busfahrerin alarmierten Beamten festgenommen werden. Er wurde zur Blutentnahme in ein Polizeigewahrsam gebracht und im Anschluss wieder entlassen.


https://wize.life/news/panorama/106660/b...Bhz4AdEps0
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#3
Krass....danke Dir du kleine Spürnase..Junge, Junge, das ist 300 m Luftlinie entfernt!

ich mache das mal als Thema!
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