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5 Verletzte, sieben kaputte Autos Crash-Raser gehört einem polizeibekannten Clan an
#11
Man sollte mal genauer nachbohren, warum das ausgerechnet in größeren Städten so ist. Auch in Wien verhält es sich ähnlich. Dabei müßten doch gerade die Bewohner größerer Städte ganz anschaulich vor Augen haben, wohin Multikulti letzten Endes führt.
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#12
@Tolkewitzer
Geht mir genauso. Wenn ich schon das Wort höre, gegen Rassismus und gegen Fremdenfeindlichkeit kommt mir die Galle hoch. Hinter dieser scheinbaren Humanität lauert die Bestialität - der Genozid am eigenen Volk.
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#13
(10-13-2017, 05:52 PM)niki schrieb: Man sollte mal genauer nachbohren, warum das ausgerechnet in größeren Städten so ist. Auch in Wien verhält es sich ähnlich. Dabei müßten doch gerade die Bewohner größerer Städte ganz anschaulich vor Augen haben, wohin Multikulti letzten Endes führt.

Ich glaube das liegt daran, daß Städte anonymer sind. Es sind Ballungszentren von Fremden, die in gemieteten Wohnungen leben.
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#14
Das kann sein. Da kommt auch weniger Heimatverbundenheit auf. Andererseits - wenn ich an die Zustände an den Bahnhöfen denke, wundert es mich, dass das von vielen einfach so hingenommen wird.
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#15
Die Leute sehen das, rennen nach Hause, putzen das Klo mit Sacrotan und schaffen sich so ein überlegenes Gefühl.
Big Grin
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#16
(10-13-2017, 05:52 PM)niki schrieb: Man sollte mal genauer nachbohren, warum das ausgerechnet in größeren Städten so ist. Auch in Wien verhält es sich ähnlich. Dabei müßten doch gerade die Bewohner größerer Städte ganz anschaulich vor Augen haben, wohin Multikulti letzten Endes führt.

Es ist ein psychologisches Phänomen. Es hat etwas mit dem Herdentrieb zu tun. Jeder Mensch glaubt zwar, eine eigene Meinung zu besitzen, doch gibt es die im Grunde gar nicht. 
Jeder Mensch ist geprägt von seiner Erziehung und äußeren Einflüssen. 
Die Erziehung durch die Eltern, bei kleinen Kindern der wichtigste Faktor, verliert spätestens während der Pubertät seinen dominanten Einfluß.

Jugendliche begehren gegen die Eltern auf. Das haben sie schon immer getan, wie selbst alte griechische und römische Schriften belegen. 
Heute allerdings haben diese pubertierenden, auch postpubertierenden Kinder ganz andere Möglichkeiten als noch vor wenigen Jahren. Heute können sie Macht ausüben und tun es auch, selbst wenn sie "nur" Bahnstrecken lahmlegen, die zu Pegida führen. 

Diejenigen, die die Initiative ergreifen, sind in gewissen Maße die Leitwölfe, alle anderen die Herde, die stur folgt.

In kleineren Ortschaften sind oftmals die Leitwölfe noch jene, die Traditionen schätzen. In Großstädten gibt es keine Traditionen. Sie waren ursprünglich Sammelbecken von Glücksrittern und verzweifelt um Lohn und Brot strebenden Hoffnungslosen.

Mit zunehmender Technisierung stieg die Arbeitslosigkeit oder die Angst davor und damit die Hoffnungslosigkeit. Menschen in Großstädten sind deshalb leichtfertig bereit, Ideale aufzugeben, um nur ein wenig ihres Lebensstandards zu erhalten. Ohne Tradition und ohne echte Wurzeln leben die Menschen in Großstädten nur noch vor sich hin.

Großstädte sind zumeist jedoch auch Universitätsstädte. Man sollte denken, daß Wissen und Bildung dort eine besonders große Rolle spielen. Dem ist allerdings nicht so. Studenten sind junge Menschen, Revoluzzer im Herzen, Formelpauker oftmals, ohne rechte Ahnung und Lebenserfahrung.
Sie gefallen sich darin, aufzubegehren. Das ist grundsätzlich nicht schlecht, hat es doch seit Jahrhunderten zu weitreichenden Entwicklungen geführt.

Allerdings stand ihnen immer eine Front der älteren, lebenserfahrenen und erfolgreichen Menschen gegenüber. Dieses Gleichgewicht fehlt mehr und mehr, vor allem in großen Städten und ihrer Anonymität. 

Die älteren Menschen in den Städten resignieren oder ziehen fort. Übrig bleiben die pubertierenden Revoluzzer und wehrlose Rentner.

Und genau da setzt der Herdentrieb ein.

Es ist ein komplexes Thema, eines, um das schon Bücher geschrieben wurden und noch mehrere geschrieben werden könnten, ein Thema, das jetzt sehr weit führt. Ich will es hier dabei belassen.

Karl, das ist eigentlich Dein Thema.

P.S. Ganz aktuell wünsche ich Dir und Deiner Liebsten gutes Gelingen und viel Glück.
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#17
Danke, Dativ, zum letzten Punkt. Dieses Glück können wir in der Tat brauchen (Du weisst, wovon ich rede).
Was nun den Herdentrieb anbelangt, so könnte man sich genau diesen zunutze machen. Die jungen Leute müssen nur begreifen, dass revoltieren eben nicht bedeutet, den ewig gestrigen linken Ideen nachzulaufen, sondern vielmehr sich gegen diesen mainstream zu stellen, indem man beispielsweise bei den Identitären mitmacht
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#18
(10-14-2017, 12:00 AM)niki schrieb: Was nun den Herdentrieb anbelangt, so könnte man sich genau diesen zunutze machen. Die jungen Leute müssen nur begreifen, dass revoltieren eben nicht bedeutet, den ewig gestrigen linken Ideen nachzulaufen, sondern vielmehr sich gegen diesen mainstream zu stellen, indem man beispielsweise bei den Identitären mitmacht

Ganz wichtiger Punkt !

Viel wichtiger als alle Versuche, z.B. über Chemtrails ein paar Menschen von irgendwelchen nicht wirklich verifizierbaren  Dingen zu überzeugen. Auch viel wichtiger, als in irgendwelchem alten Kram von vor 70  oder 80 Jahren zu wühlen und sich auf Diskussionen darüber einzulassen.

Wichtig ist vor allem, endlich mal wieder Widerstand zu leisten. Dafür kann man Jugend bewegen !
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#19
(10-14-2017, 12:59 AM)Der Dativ schrieb:
(10-14-2017, 12:00 AM)niki schrieb: Was nun den Herdentrieb anbelangt, so könnte man sich genau diesen zunutze machen. Die jungen Leute müssen nur begreifen, dass revoltieren eben nicht bedeutet, den ewig gestrigen linken Ideen nachzulaufen, sondern vielmehr sich gegen diesen mainstream zu stellen, indem man beispielsweise bei den Identitären mitmacht

Ganz wichtiger Punkt !

Viel wichtiger als alle Versuche, z.B. über Chemtrails ein paar Menschen von irgendwelchen nicht wirklich verifizierbaren  Dingen zu überzeugen. Auch viel wichtiger, als in irgendwelchem alten Kram von vor 70  oder 80 Jahren zu wühlen und sich auf Diskussionen darüber einzulassen.

Wichtig ist vor allem, endlich mal wieder Widerstand zu leisten. Dafür kann man Jugend bewegen !

Widerstand kann man nur leisten, wenn man seine Gegner und seine Machenschaften kennt.
Deshalb ist es wichtig nachzuweisen, daß Menschen manipuliert werden. Durch Chemie oder durch Geschichtsfälschung.
Es sollte nur nicht die Oberhand gewinnen, da gebe ich Dir Recht Dirk, aber erfolgreicher Widerstand beginnt nun mal mit Aufklärung.
Mein Vater sagte immer, ich muß den Gegner kennen, muß seine Werke gelesen und sein Programm verinnerlicht haben. Nur dann gelingt es mir, seine Schwachpunkte zu finden.
Den Herdentrieb zu folgen, davon halte ich wenig. Wer in der Herde mitläuft, sieht nur Arschlöcher.
Jeder muß in der Lage sein, den Platz seines Vordermannes einzunehmen, wenn dieser ausfällt. So, und da sind wir wieder vor 80 Jahren, wie es die beste Armee der Welt vorgemacht hat, funktioniert erfolgreicher Kampf. Gemeinsamkeit ist kein Herdentrieb.
Der Jugend muß wieder gezeigt werden, daß ihre Interessen die gleichen sind, wie unsere Interessen. Daß ihr Vorbild Marx eben nicht gesagt hat, sie sollen die ganze Welt umarmen, sondern sie sollen, genau wie wir es tun, die Imperialisten (Globalisten) bekämpfen, sollen für eine gerechte und demokratische Gesellschaft kämpfen, was nur national funktioniert, sollen, wenn sie die Volkswirtschaft stark genug gemacht haben, auch den Schwächeren in anderen Ländern helfen, aber ohne sich selbst aufzugeben und ohne die eigene Basis zu schwächen, sonst wird das nichts!
Sie sollten das Erfurter Programm der Linken einmal studieren und vielleicht feststellen, ob nicht das Programm der AfD besser ist, um Ungerechtigkeiten in der Welt zu beseitigen?
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#20
(10-13-2017, 05:37 PM)Laubfrosch schrieb: Frage: Wie haben die Berliner, die ich eigentlich ob der großen Klappe mag, gewählt? Doch nicht etwa Rötlich? Angry

Nun bekommt man indirekt, was man bestellt hat! Big Grin

Der Osten = Links

Der Westen = C*DU / S*PD

= Übel
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