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Plan der USA - Video
#11
(10-13-2017, 09:29 AM)Redaktion schrieb: Stimmt. Deshalb muß im "Untergrund" von unten aufgeräumt werden.

Es fängt schon bei den Begrifflichkeiten an.
1945 haben die "Friedmänner" einen neuen Glauben erschaffen, der inzwischen so fest in den Hirnen der Völker verankert ist, daß es fast unmöglich scheint, die Wahrheit irgendwann wieder ans Tageslicht zu befördern.
Die einen glauben an die Schuld, die anderen profitieren von der Schuld.
Als die Russen ihre Archive öffneten, interessierte das nur noch wenige.
Wenn irgendwann die Amis und die Briten ihre Archive öffnen, wird das auch nur wenige interessieren und die brisanten Veröffentlichungen werden als Spinnereien einiger Rechtsextremisten von der Masse nicht mehr geglaubt - man müßte ja sonst "vom Glauben abfallen" und wer will das schon? Die einen verlören ihre jahrzehntelang gehegten Feindbilder, die anderen - aber das gehört nicht hierher.
Man sieht es ja heute schon, was mit Historikern passiert, die sich objektiv an dieses Thema herantrauen. Oder mit Politikern, die dieses Thema auch nur ankitzeln, siehe Höcke oder Gauland.
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#12
Stimmt. 
Die jahrzehntelange Indoktrination bei gleichzeitiger Nichtvermittlung kritischen Denkvermögens und "Bestrafung" "falscher" Fragen hat zu dieser Situation geführt.

Es wird schwer und steinig, das aufzuräumen.
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#13
(10-13-2017, 10:18 AM)Redaktion schrieb: Stimmt. 
Die jahrzehntelange Indoktrination bei gleichzeitiger Nichtvermittlung kritischen Denkvermögens und "Bestrafung" "falscher" Fragen hat zu dieser Situation geführt.

Es wird schwer und steinig, das aufzuräumen.

Aber wenigstens WIR sind schon mal auf einem guten Wege und ich werde gern meinen Beitrag leisten.
Es reicht, wenn ich im geschlossenen Bereich hin und wieder mal eine Frage stelle, die zumindest zum Nachdenken anregen und so Baustein für Baustein den Unterbau für ein neues, gefälligeres Gebäude bildet.
Festgefügte Mauern bringt man nur zum Einsturz, wenn man die Schwachstellen offen legt.
Es ist jedoch schwierig, sich da heranzuwagen, ohne eine Deckung zu nutzen, denn auf den Zinnen sitzen die Verteidiger, die zusätzlich noch unter die Angreifer viele Freunde eingeschleust haben.
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#14
Was mir dazu noch am Rande einfällt: die Verhaltensauffälligkeiten der Muselmanen ist das, woran wir uns dauernd "abarbeiten" sollen (und zwangsläufig leider auch abarbeiten müssen). Dabei wird allzuleicht der dahinter stehende Puppenspieler übersehen. Dies führt zu einer gewaltigen Doppelaufgabe: einerseits die Symptome des Geschehens (die eindringenden Invasoren) unmittelbar bekämpfen zu müssen und dabei gleichzeitig nicht die Drahtzieher zu übersehen.
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#15
https://www.unzensuriert.at/content/0025...chtpolitik

Dazu passend ein Artikel bei unzensuriert. Wie wir doch alle im sogenannten Westen manipuliert und belogen werden.
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#16
ich sehe es auch so: die Muselacken werden benutzt.

Uwe: so ist es. Es wurde eine Art Ersatzreligion aufgebaut. Und natürlich will sich niemand eingestehen einen Großteil seines Lebens an eine monströse Lüge verschwendet zu haben. Da ignoriert man mal lieber mal irgendwelche Archiv-Veröffentlichungen.

Erkenntnis ist für viele zu schmerzhaft.
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#17
Dieser Diskussion entziehe ich mich. Ich habe einfach nicht genügend nachprüfbare Informationen, um mich dazu zu äußern.
Es ist leicht, sich über dieses und jenes zu empören. Aber was stimmt und was nicht ?
Wie soll ich das verifizieren ?

Etwa im Internet ? Was stimmt denn schon von dem, was ich bei Google als Suchergebnis finde ?

Wenn ich gegen sogenannte Verschwörungstheorien halte, dann nicht, weil ich sie für absurd halte, sondern immer nur, weil mir die Hintergrundinformationen fehlen und ich mir nicht anmaße, alles zu wissen oder jede Information richtig auswerten zu können.
Ich will nicht spekulieren, nicht nach offensichtlich erkennbaren Geschehen Schlüsse ziehen. So leicht mache ich es mir nicht.

Die Dinge in unserem Leben und in der Welt sind leider viel komplizierter, als wir sie gern hätten. Das ist meine Lebenserfahrung. Aus ein paar Meldungen, die mir zunächst plausibel erscheinen, eine Weltanschauung zu basteln, ist mir zu einfach. So einfach funktioniert die Welt nur in Modellen. Und die können immer schief liegen.

Starke Worte vermögen mich ebenso wenig zu verbiegen wie Geschehnisse, die als starke Argumente präsentiert werden.

Mir liegt an Objektivität.

Lassen wir alle Spekulationen einfach mal weg, haben wir immer noch die stärksten Argunente auf unserer Seite.

Warum, so frage ich mich, verfangen wir uns eigentlich immer und immer wieder in Themen, in denen wir in endlose Diskussionen verstrickt werden können, wo wir doch die wahren und belegbaren Argumente auf unserer Seite haben ?
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#18
Dass die USA sich immer weiter nach Osten ausbreiten und überall Militärbasen errichten, ist ein Fakt. Was man darüber hinaus noch spekulieren möchte, ist eine andere Sache. Die Frage ist jedenfalls, ob nicht die Destabilisierung Europas im politischen Interesse bestimmter Kreise ist. Dass das nicht linearkausal ablaufen kann, ist mir schon klar. Es gibt nicht nur denjenigen, der gerne destabilisieren möchte, sondern auch den, der das zulässt. Eben ein komplexes Phänomen.
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#19
Es geht überhaupt nicht darum, irgendwelche Weltanschauungen zu diskutieren oder Thesen auf einen faktischen Wahrheitsgehalt zu untersuchen.

Es ist ein Informationsbaustein von vielen, eine Betrachtungsweise von vielen. Kann zum gedanklichen Fragen anregen, muss es aber nicht.

Letztlich ist es völlig egal, aus welchem Grund die Afrikaner im Lande sind. Sie müssen halt wieder raus.

Entweder schnappt sich jeder von uns ein paar von denen, sagen wir mal unter jedem Arm einen, und schafft sie raus aus Deutschland. Wohin? Nach Österreich? Nach Polen? Wer hat ein ein Flugzeug?

Eben.

Je mehr Sichtweisen über Zusammenhänge und je mehr Informationen wir haben, desto eher können sich Ansatzpunkte für eine wirksame Gegenwehr ergeben.

Einen Soros werden wir nicht stoppen können. Ein W-Lan hingegen kann man sehr wohl lahmlegen, völlig legal durch Überlastung.

Wir können natürlich auch resignieren und auf das erlösende "Wunder" warten. Für Resignieren gibt es inzwischen eine lange Warteschlange, das wollen nämlich zu viele.  Big Grin
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