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Pfleidelheim - Frau ersticht zwei Frauen im Frisuersalon
#1
Zitat:„Den bisherigen polizeilichen Ermittlungen zufolge hatte die 41-Jährige den Ausbildungsbetrieb ihrer Tochter zunächst beobachtet und die Geschäftsräume gegen 19 Uhr betreten. Dort stach sie mit einem mitgeführten Messer auf die beiden 18-Jährigen ein, die sich gemeinsam in einem Nebenraum aufhielten“, teilten die Ermittler am Nachmittag mit.

Die Angreiferin wurde festgenommen. Es erging bereits ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes. Am Freitagmorgen hatte die Polizei noch gemeldet, Auslöser der Messerattacke sei ein Streit gewesen. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

http://www.bild.de/news/inland/friseur/m...l#fromWall

In welchen Kulturkreisen sind Messerangriffe üblich? Täter festgenomen, Nationalität verheimlicht?

Dann kann es sich eigentlich nur um Türken handeln.
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#2
(01-12-2018, 10:52 PM)Redaktion schrieb: In welchen Kulturkreisen sind Messerangriffe üblich? Täter festgenomen, Nationalität verheimlicht?

Dann kann es sich eigentlich nur um Türken handeln.

Naja, aus Deiner und meiner Geschichte von vor 30 oder 40 Jahren in NRW waren es immer Türken, die zum Messer griffen.
Heute sind wir global.

Auch Libanesen, Marokkaner, Algerier, Ghanesen, Somalier und noch viele andere haben die Vorzüge des Messers nicht erst in der Steinzeit gelernt.

Ein Messer ist leicht zu erwerben, die Handhabung selbst für einen IQ schwachen Analphabeten schnell zu erlernen, und es hat auf kurzer Distanz sogar deutliche Vorzüge gegenüber einer eigentlich überlegenen Schußwaffe. 

Zivilisierte Menschen tragen Konflikte mit Worten aus, finden eine Einigung oder gehen sich fortan aus dem Weg. 

Türken, Libanesen, Marokkaner, Algerier, Ghanesen, Somalier und noch viele andere brauchen noch ein paar tausend Jahre Evolution um das zu begreifen. Hoffe nur, daß die Evolution in die richtige Richtung geht. Im Moment sieht es leider nicht danach aus.

Geht die Evolution in naher Zukunft in Richtung Allah, wonach es eher aussieht, dann werden wir noch viel mehr Messer erfahren.
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#3
Libanesen, Marokkaner, Algerier, Ghanesen, Somalier haben hier in Deutschland noch keine frei laufenden Frauen mit 18-jährigen Töchtern, die dann auch noch eigenständig einen Friseurladen aufsuchen.

Gut, eine Bosnierin oder Zigeunerin könnte es evtl. auch sein. Wobei 18-jährige Zigeunertöchter sicher keine Lehre machen.
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#4
(01-13-2018, 12:50 AM)Redaktion schrieb: Libanesen, Marokkaner, Algerier, Ghanesen, Somalier haben hier in Deutschland noch keine frei laufenden Frauen mit 18-jährigen Töchtern, die dann auch noch eigenständig einen Friseurladen aufsuchen.

Gut, eine Bosnierin oder Zigeunerin könnte es evtl. auch sein. Wobei 18-jährige Zigeunertöchter sicher keine Lehre machen.

Marokkaner, Algerier und Ghanesen gab es vor 35 Jahren schon in Marxloh. Sie waren damals nur Minderheiten, aber vorhanden. Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre habe ich mal kurzzeitig in deutschen Knästen gearbeitet. Nie werde ich vergessen, was mir ein ghanesischer Häftling dort erzählt hat, nahezu wörtlich etwa:" Deutscher Knast gut, Kartoffeln jeden Tag, Bauch wird dick. Wenn abgeschoben, in Heimat alle sehen, daß ich es zu was gebracht habe weil Bauch dick".

Als ich 2006 nach Sachsen kam, bediente mich an meiner Stammtankstelle regelmäßig eine Zigeunerin, die dort eine Ausbildung machte. Daß sie Zigeunerin war, erfuhr ich erst später. Nichts ist unmöglich.
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#5
Das mag schon so sein, aber das Lösen irrationaler Konflikte durch blindwütige Messerstiche ist nun mal eine Domäne der Türken. Darin sind die Weltmeister.
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