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Neger verteidigen ihr Drogenrevier Sternschanze, mehrere Polizisten im Krankenhaus
#1
Der Bevölkerung gefällt das offenbar, denn so kann man bequem Drogen kaufen mitten in Hamburg.

Die Version der Stalinisten:

Zitat:Hamburg. Nach einer Razzia mussten am Montag mehrere Polizisten mit schweren Verletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Die Beamten gehörten zu der Task-Force, die Drogenkriminalität in der Stadt bekämpft. Sie kontrollierten 180 Personen im Stadtgebiet. Dabei kamen drei mutmaßliche Dealer vor einen Haftrichter, gegen 58 Personen erteilten die Beamten Aufenthaltsverbote.

Bei zwei Festnahmen kamen die Beamten zu Schaden. Als die Fahnder gegen 16.10 Uhr im Sternschanzenpark auf einen 28-Jährigen trafen, der mehrfach Kontakt zu Drogendealern aufnahm und dann auch selber Betäubungsmittel verkaufte, nahmen sie den Mann näher ins Visier. Als sie den Verdächtigen im Stichweg festnehmen wollten, leistete dieser erheblichen Widerstand.
https://www.abendblatt.de/hamburg/articl...letzt.html

Die Version mit etwas weniger Feigenblättern:


Zitat:Im Rahmen eines erneuten Einsatzes der Task-Force zur Bekämpfung der öffentlich wahrnehmbaren Drogenkriminalität haben Polizeibeamte insgesamt 180 Personen überprüft, drei mutmaßliche Dealer einem Haftrichter zugeführt und gegen 58 Personen Aufenthaltsverbote erteilt.
Das Rauschgiftdezernat (LKA 68) führt die Ermittlungen.

Die Fahnder nahmen gestern Mittag einen 23-jährigen Senegalesen im Bereich des Sternschanzenparks vorläufig fest, nachdem er bei einer Austauschhandlung beobachtet wurde. Bei seiner Durchsuchung wurden fünf Gripbeutel mit Marihuana sowie 100 Euro mutmaßliches Dealgeld aufgefunden und sichergestellt. Bei der Erwerberin handelt es sich um eine deutsche Staatsangehörige, die bei ihrer Überprüfung einen Gripbeutel Marihuana aushändigte. Der 23-jährige Senegalese wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen einem Haftrichter zugeführt.

Gegen 16:10 Uhr wurden die Fahnder ebenfalls im Sternschanzenpark auf einen 28-jährigen Schwarzafrikaner (Staatsangehörigkeit ungeklärt)aufmerksam, weil er mehrfach Kontakt zu Angehörigen der Drogenszene aufnahm und offensichtlich Betäubungsmittel verkaufen wollte. Nachdem die Beamten eine Austauschhandlung mit einem potentiellen Erwerber beobachteten, wurde der mutmaßliche Käufer abgesetzt angehalten und überprüft. Der 25-jährige Tunesier räumte ein, einen Gripbeutel mit Marihuana gekauft zu haben. Anschließend wurde der mutmaßliche Dealer im Stichweg vorläufig festgenommen.

Hierbei leistete er erheblichen Widerstand, wodurch zwei Beamte eines Einsatzzuges verletzt wurden. Ein 25-jähriger Beamter erlitt einen Fingerbruch und ein 32-jähriger Beamter eine Wirbelsäulenprellung. Beide wurden mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert und konnten ihren Dienst nicht fortführen.

Bei der Durchsuchung des Beschuldigten stellten die Fahnder ca. 1.300 Euro mutmaßliches Dealgeld sowie 13 Gripbeutel mit Marihuana sicher. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde auch der 28-Jährige dem Haftrichter zugeführt.

Die Fahnder beobachteten später einen weiteren Betäubungsmittelhandel im Sternschanzenpark. Hier wurde der Erwerber ebenfalls abgesetzt angehalten und überprüft. Bei ihm handelt es sich um einen 25-jährigen Deutschen, welcher ebenfalls einen Gripbeutel Marihuana erworben hatte.

Der Händler, ein Mann aus Guinea-Bissau, versuchte sich der anschließenden Festnahme zu entziehen. Nach kurzer Flucht konnte er am Bahnhof Sternschanze vorläufig festgenommen werden. Bei der Durchsuchung des 25-Jährigen wurden keine weiteren Betäubungsmittel aufgefunden, allerdings 90 Euro mutmaßliches Dealgeld sichergestellt. Auch er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen dem Haftrichter zugeführt.

In allen drei Fällen wurde das erworbene Marihuana sichergestellt und gegen die Erwerber Strafanzeigen wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln gefertigt.

Des Weiteren wurden im Rahmen des Einsatzes im Bereich St. Georg vier Personen angetroffen, die sich offenbar illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhielten. Sie wurden dem Untersuchungsgefängnis zugeführt. Das für Ausländerdelikte zuständige Landeskriminalamt (LKA 165) übernahm die weitere Sachbearbeitung.
https://www.focus.de/regional/hamburg/po...06870.html
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#2
Wild West
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