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Bunte Demo gegen steigende Mieten und für offene Grenzen.
#1
„MietenMove“ Hamburger demonstrieren für mehr bezahlbare Wohnungen

[Bild: mietenmove8.jpg]

Wohnraum in Hamburg wird zunehmend teurer. Deswegen haben insgesamt 119 Organisationen am Sonnabend zum „MietenMove“ aufgerufen, um gemeinsam für mehr bezahlbare Wohnungen in der Hansestadt zu demonstrieren. Vom Spielbudenplatz machten sich die Demonstranten auf in Richtung Klosterwall am Hauptbahnhof. Die Polizei zählte rund 3000 Teilnehmer, laut den Veranstaltern waren 8000 Menschen bei der Demo unterwegs. 

Florian Kasiske vom Netzwerk „Recht auf Stadt“ wertete die Demonstration angesichts des Zulaufs als großen Erfolg. Das zeige, dass viele wollten, dass sich die Wohnungspolitik in Hamburg ändert und die Gewinninteressen von Investoren eingeschränkt werden.

Die Organisatoren der Großdemo werfen dem rot-grünen Senat vor, die Wohnungspolitik dem Marktgeschehen zu überlassen und folglich Mietpreisauswüchse zuzulassen. Zwar werde in Hamburg viel gebaut, „noch stärker als Wohnungsbauzahlen ziehen jedoch die Mietpreise an“, heißt es in dem Demonstrationsaufruf. Dabei habe sich die Mietpreisbremse „als ein zahnloser Tiger“ erwiesen.

Von Ottensen aus machten sich am Vormittag rund 500 Demonstranten unter dem Motto „Altona goes MietenMove“ gemeinsam auf den Weg Richtung St. Pauli zum Hauptzug. Auch sie forderten eine solidarische und soziale Wohnraumpolitik.

Dazu skandierten die Teilnehmer anderem: „Unsere Straßen, unsere Stadt hat die Investoren satt.“ Andere hielten Schilder mit Aufschriften wie „Miethaie zu Fischstäbchen“ hoch. Unter den Demonstranten waren viele junge Erwachsene, aber auch Familien mit Kindern. 

Es kam entlang der Demo-Route zu leichten Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt. Laut der Polizei blieb der Protest über den gesamten Zeitraum friedlich. Die Abschlusskundgebung fand vor den City-Häusern am Klosterwall statt.

https://www.mopo.de/hamburg/-mietenmove-...n-30555700#
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#2
Man beachte die „no Border, no Nation“-Plakate. (auf der Seite)

Daß es eventuell einen Zusammenhang gibt zwischen ungebremsten Zustrom von Menschen und Wohnraummangel und steigenden Mieten, scheint in linke Spatzenhirne nicht reinzugehen...
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#3
(06-02-2018, 11:03 PM)Bin Berliner schrieb: Man beachte die „no Border, no Nation“-Plakate. (auf der Seite)

Daß es eventuell einen Zusammenhang gibt zwischen ungebremsten Zustrom von Menschen und Wohnraummangel und steigenden Mieten, scheint in linke Spatzenhirne nicht reinzugehen...

Beleidige bitte die Spatzen nicht! Die sind den Linken gegenüber hochintelligent!
Bei den Linken existiert oberhalb der Kauleiste nur ein Hohlraum! Wink
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