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  Bayerns Polizei darf keine Angaben zur Herkunft von Kriminellen mehr machen
Geschrieben von: Redaktion - Vor 59 Minuten - Forum: Bayern - Keine Antworten

Zitat:München – In Bayern grassiert gerade eine besonders hartnäckige Welle des Political-Correctness-Virus: Fortan soll in Presseerklärungen und öffentlichen Verlautbarungen über Straftaten die Herkunft und Ethnie des Täters nicht mehr genannt werden. Das hat der bayerische Polizeiinspekteur Harald Pickert entschieden.

Es ist dieselbe Debatte auf Behördenebene, die bereits in den Anfängen der Flüchtlingskrise in den Medien tobte, nachdem diverse Tageszeitungen, aber auch Tagesschau, Heute und ähnliche Nachrichtenformate damals regelmäßig davon absahen, die Herkunft des Täters zu nennen. Weil dies als Vernebelung, Irreführung und bewusstes Vorenthalten von Informationen aufgefasst wurde, die für das öffentliche Interesse durchaus von Belang sind, hatte es massive Kritik gehagelt an den Redaktionen; als Ergebnis davon hat sich durchgesetzt, dass zumindest die meisten deutschen Zeitungen die Täterbeschreibung oder Angaben zur Herkunft nennen. Dort, wo dies unterbleibt und wo stattdessen von „ein Mann“ oder ähnlichem die Rede ist, kann sich umgekehrt jeder zusammenreimen, wer gemeint ist – der Effekt ist also derselbe; zumal die Redaktionen, die die Täterethnie so rücksichtsvoll anonymisieren, zumeist dann kein Problem haben, bei deutschen Straffälligen oder Verdächtigen die Nationalität demonstrativ zu nennen. Der scharfzüngige Kolumnist und Polemiker Jan Fleischhauer hat sich gestern – wie üblich sehr lesenswert und pointiert – auf „Focus“ zu diesen Herleitungsmustern eingelassen.


Dass ausgerechnet die Polizei im CSU-Staat jetzt diese Unsitte zur Regel macht, und ihre Angehörigen fortan gehalten sind, einen „sensiblen Umgang mit diskriminierenden Bezeichnungen“ zu beachten, ist sehr verwunderlich. Wenn nicht mehr länger von „Sinti“ und „Roma“ gesprochen werden, sondern dafür eine neutralere Sprachregelung gefunden wird, mag das zwar gut gemeint sein; doch auch diese Ersatzbegriffe sind knifflig: Ein behelfsweiser Terminus technicus etwa wie „mobile ethnische Minderheit“ geht auch nicht mehr an; sie wird für den Dienstgebrauch sogar ausdrücklich untersagt. Auch „Schwarzafrikaner“ oder „Südländer“ fallen bereits in den Dunstkreis angeblich rassistisch angehauchter Unworte. Was also sollen Beamte in den Pressestellen der bayerischen Polizei dann künftig vermelden? Die Antwort liegt auf der Hand: Im Zweifel gar nichts. Bevor man sich die Finger verbrennt, verschweigt man lieber die eine oder andere wichtige Angabe. Am Ende sind nur noch Männer, Frauen, Menschen, Weltbürger, Angehörige der Spezies Homo sapiens die Täter.

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...g-taetern/

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  München - Negerhorde vermöbelt Polizisten
Geschrieben von: Redaktion - Vor 1 Stunde - Forum: Bayern - Antworten (1)

Zitat:Weiterer Gewaltausbruch am Hauptbahnhof München: Eritreer versuchen Landsmann zu befreien
Bereits in der Nacht auf Freitag gegen 0.05 erlebten Beamte der Polizei München eine ähnliche Gewalteskalation.

Zwei Beamten in Zivil fiel ein 41-jähriger Eritreer in der Goethestraße am Hauptbahnhof auf, dem sie kurz vorher einen Platzverweis erteilt hatten.

Sie wollten ihn erneut kontrollieren. Doch der 41-Jährige reagierte aggressiv und wehrte sich. Unmittelbar darauf kamen drei weitere Eritreer (17, 21 und 23) dazu und unterstützten den 41-Jährigen.

Polizisten werden geschlagen und getreten

Sie versuchten, die Polizeibeamten zu schlagen und zu treten, wobei diese leicht verletzt wurden. 
Gewalt gegen Polizisten in München: Einer versucht Waffe zu greifen

Mehr noch: Einer der Angreifer versuchte nach der Waffe eines der Polizisten zu greifen. Ein Zeuge beobachtete die Situation und rief den Notruf. Mehrere Streifenwagen rückten an. Mit vereinten Kräften brachten die Beamten die Situation unter Kontrolle.

Der 21-Jährige und der 17-Jährige wurden dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Die anderen konnten wieder freigelassen werden.
Unter anderem wird wegen gefährlicher Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und versuchter Gefangenenbefreiung ermittelt.

https://www.tz.de/muenchen/stadt/ludwigs...22500.html

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  Stade - Afghane greift Polizist an und stirbt an den Folgen
Geschrieben von: Redaktion - Vor 1 Stunde - Forum: Niedersachsen - Keine Antworten

Zitat:Stade - Mit diesem Ausgang hatte die Polizei nicht gerechnet! Eigentlich sollten die Beamten am Samstagabend in Stade nur einen Streit klären, am Ende des Einsatzes gab es einen Toten.

Ein Polizist hatte auf einen 20-jährigen Asylbewerber geschossen und ihn dabei tödlich verletzt.
Zuvor hatte der junge Mann die Beamten mit einer Hantelstange angegriffen, wie die Staatsanwaltschaft Stade erklärte.
In einem Wohnhaus brach gegen 19.45 Uhr ein Streit zwischen zwei Bewohnern aus. Sofort machten sich zwei Streifenwagen auf den Weg.
An der Unterkunft angetroffen, redeten die Beamten mit dem 20-jährigen, polizeibekannten Afghanen durch ein offenes Fenster, doch er zeigte keinerlei Reaktion.

Als die Polizisten die Wohnung des Mannes betraten, sei er mit einer Hantelstange aus Eisen auf sie losgegangen, hieß es in einer Mitteilung.

Die Beamten versuchten zunächst den Angreifer mit Pfefferspray auf Distanz zu halten, doch ohne Erfolg. Anschließend feuerte einer der Polizisten einen Schuss ab, der den Mann lebensgefährlich verletzte.
Ein Notarzt konnte beim Eintreffen nur noch den Tod des Asylbewerbers feststellen. Er erlag seinen Verletzungen.

https://www.tag24.de/nachrichten/stade-p...zt-1175542

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