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  +++22-jähriger Tatverdächtiger kommt frei+++
Geschrieben von: Bin Berliner - , 03:40 PM - Forum: Sachsen - Antworten (2)

22-jähriger Tatverdächtiger kommt frei

[Bild: 1840x644?v=1537273175000]
Blumen am Tatort, wo der 35-jährige Daniel H. getötet wurde.

Der Haftbefehl gegen einen der Männer, die verdächtigt wurden, Ende August in Chemnitz einen 35-Jährigen erstochen zu haben, ist vom Gericht aufgehoben worden.

Ein zweiter Tatverdächtiger bleibt in Untersuchungshaft, nach einem dritten wird weiter gefahndet.

Gründe, Yousif A. nicht länger in Haft zu lassen, hat es nach Ansicht seines Anwalts genügend gegeben: Kein Zeuge habe den 22-jährigen Iraker auf Fotos erkannt, niemand habe ihn direkt bezichtigt, für den Tod des 35-jährigen Daniel H. verantwortlich zu sein. Auf einem in der Nähe des Tatorts gefundenen Messer hätten die Ermittler zwar "blutähnliche Anhaftungen" gefunden, so die Staatsanwaltschaft - aber weder Fingerabdrücke noch DNA von Yousif A..


Für Ulrich Dost-Roxin ist klar, dass sein Mandant nichts mit der Tötung von Daniel H. zu tun hat, A. sei "rechtswidrig in Untersuchungshaft festgehalten worden", sagte der Anwalt im Gespräch mit Süddeutscher Zeitung und NDR, die Vorwürfe seien "ein Fantasiegebilde der Staatsanwaltschaft" gewesen. Am Dienstag reagierte das Amtsgericht Chemnitz: Es hob den Haftbefehl gegen Yousif A., der die Tat stets bestritten hat, auf. Er ist frei, auch die Staatsanwaltschaft sieht keinen dringenden Tatverdacht mehr.

Die Tat von Chemnitz hatte ausländerfeindliche Proteste in Sachsen nach sich gezogen. Zwei Männer, die bei den so genannten Trauermärschen den Hitlergruß gezeigt hatten, sind inzwischen verurteilt worden. Die Debatte darüber, ob im Zuge dieser Proteste Hetzjagden auf Ausländer stattgefunden haben, hat eine innenpolitische Krise ausgelöst, nachdem Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen in einem Interview die Echtheit entsprechender Videos angezweifelt hatte.

Am 26. August war der 35 Jahre alte Deutsch-Kubaner Daniel H. offenbar im Zuge einer Auseinandersetzung mehrerer Personen durch Messerstiche ums Leben gekommen. Zeugen hätten ausgesagt, so die Chemnitzer Staatsanwältin Ingrid Burghart, dass zwei Männer zugestochen hätten; dabei seien zwei Messer benutzt worden. Eine der Waffen sei später mit Hilfe von Spürhunden gefunden worden, nachdem zwei Männer vom Tatort geflüchtet und kurz darauf festgenommen worden waren: Yousif A. und der 23-jährige Syrer Alaa S.

Yousif A. soll mehrere Meter abseits des Tatortes gestanden haben
Die Staatsanwaltschaft ging davon aus, dass sie das Messer weggeworfen hätten. S. bleibt auch nach dem Haftprüfungstermin vom Dienstag in Untersuchungshaft, er sei nach wie vor dringend tatverdächtig des gemeinschaftlichen Totschlags, so die Staatsanwältin. Nach einem dritten Mann, dem Iraker Farhad A., fahndet die Polizei international. Auch das zweite Messer sei bisher nicht gefunden worden. Weitere Angaben zur Tat oder dem Motiv machte die Behörde nicht.

Yousif A. hatte am 6. September in der Justizvollzugsanstalt Bautzen Besuch vom Leiter der Rechtsabteilung der irakischen Botschaft, Sead Peer Murad, bekommen und ihm seine Sicht des Tatabends geschildert. Der Botschaftsjurist fertigte daraufhin einen Report, über den der NDR berichtet hatte.

Demnach hätten Yousif A. und seine Begleiter Farhad A. und Alaa S. am 26. August eine Shisha-Bar in Chemnitz besucht und seien gegen 2.30 Uhr morgens zu einem Döner-Imbiss weitergezogen. Unterwegs seien sie auf eine Gruppe von Männern und Frauen getroffen, darunter Daniel H.. Es habe Streit gegeben, in den sich mehrere Personen aus der Döner-Bude eingemischt hätten. Im Zuge der folgenden Auseinandersetzung sei es zu den Messerstichen gekommen - er selbst, Yousif A., habe dabei aber mehrere Meter abseits gestanden. Zeugen, die etwas anderes behaupten, hat die Staatsanwaltschaft bisher nicht gefunden. A.s Anwalt Dost-Roxin nannte die im Haftbefehl gegen seinen Mandanten aufgeführten Beweise "Fake-Beweise".

https://www.sueddeutsche.de/panorama/toe...i-1.413492

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  Frau in Stuttgarter Wohnung tot aufgefunden
Geschrieben von: Bin Berliner - , 09:42 AM - Forum: Baden-Württemberg - Keine Antworten

Frau in Stuttgarter Wohnung tot aufgefunden
Wieder ein Mordfall im Mietshaus?


[Bild: media.media.1a713bde-30ef-47db-bdf3-4bad...al1024.jpg]

Eine 39-jährige Frau liegt tot in der Wohnung – das macht selbst die Kriminalpolizei sprachlos. Denn vor neun Monaten gab es in diesem Haus im Stuttgarter Osten schon mal einen Mordfall.

Stuttgart - Die Vermieterin des sechsgeschossigen Mietshauses im Stöckach im Stuttgarter Osten trifft es besonders hart: Zum zweiten Mal binnen neun Monaten hat es in ihrem Haus ein Tötungsdelikt gegeben. Am Montagnachmittag wurde eine 39-jährige Bewohnerin tot in ihrer Wohnung gefunden. „Ein Gewaltverbrechen kann nicht ausgeschlossen werden“, sagt Polizeisprecher Martin Schautz. Die Kriminalpolizei hat eine Sonderkommission namens „Stöckach“ gebildet.

Die Leiche wurde am frühen Nachmittag gefunden. Nach Angaben der Polizei hatte die Mutter die 39-Jährige aufsuchen wollen – und dort nur ihren leblosen Körper gefunden. Am Montag gegen 14.10 Uhr ging ihr Notruf bei der Polizei ein. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät. „Die näheren Umstände sind noch unklar“, sagt Polizeisprecher Schautz.

Eigentlich eine ruhige Bleibe
Dazu gehört auch die Frage, wann sich die Tat abgespielt haben könnte. Vieles spricht freilich dafür, dass es sich um eine Beziehungstat gehandelt haben dürfte. Die Kripo wird daher ihre Ermittlungen im Bekanntenkreis konzentrieren. Auf welche Weise die 39-Jährige zu Tode kam, wird von der Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht verraten. Schließlich handelt es sich um möglicherweise gerichtsrelevante Details, die im Zweifel nur noch der Täter wissen kann.

Was auch die Kripobeamten sprachlos macht: Sie haben in dem Haus an der Stöckachstraße nicht zum ersten Mal wegen eines Tötungsdelikts ermittelt. Am 20. Dezember 2017 war in einer Wohnung im zweiten Stock die Leiche eines 54-jährigen Bewohners gefunden worden.

Das sechsgeschossige Gebäude, in dem die Vermieterin im Erdgeschoss auch eine Gaststätte betreibt, wird von teils langjährigen Mietern bewohnt. Unter anderem schätzt auch der Personalchef des Südwestrundfunks die ruhige Bleibe, wenn er zweimal die Woche in Stuttgart im 300 Meter entfernten Rundfunkhaus zu tun hat. Er hatte sich im Dezember im ersten Mordfall über eine kaputte Glasscheibe in der Eingangstür des Opfers gewundert.

Der Fall im Dezember wurde schnell geklärt
Der Fall konnte von der Mordkommission rasch geklärt werden. Der Tatverdächtige hatte sich schon am Tag vor der Entdeckung der Leiche überaus auffällig verhalten und so ins Spiel gebracht. Bei dem damals 28-Jährigen handelte es sich um einen gewaltbekannten Menschen, der ohne festen Wohnsitz war, sich mit Diebstählen durchschlug und bei Bekannten Unterschlupf fand.

Offenbar war er so auch bei dem 54-Jährigen untergekommen, bis es zu einer tödlichen Auseinandersetzung kam. Der 28-Jährige fiel der Polizei zunächst als Randalierer beim Weihnachtsmarkt auf. Er hatte betrunken Passanten angepöbelt. Der Mann wurde festgenommen, weil er bereits wegen Diebstahls gesucht worden war und noch eine viermonatige Freiheitsstrafe zu verbüßen hatte. Als sein Name auf der Liste der Bekannten des 54-jährigen Mordopfers auftauchte, wurde die Kripo hellhörig.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal...30e98.html

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  19 jähriger Festival-Besucher von Gruppe zusammengeschlagen
Geschrieben von: Bin Berliner - , 09:36 AM - Forum: Bayern - Keine Antworten

19 jähriger Festival-Besucher von Gruppe zusammengeschlagen

[Bild: 6d5f08e42133265c20b3.jpg]
Rettungskräfte mussten den verletzten 19-Jährigen in eine Klinik bringen

Aichach - Bei einem Streit auf einem Musikfestival in Aichach ist ein 19-Jähriger schwer verletzt worden. Nachdem ein Streit zwischen ihm und einer Gruppe eskalierte, sollen sechs Männer den Mann am Samstag brutal angegriffen haben.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, schlugen die Männer dem 19-Jährigen mit der Faust ins Gesicht, bis er zu Boden ging.

Mit Tritten gegen Kopf und Oberkörper hätten sie ihm danach so stark zugesetzt, dass der junge Mann mehrere Zähne verlor.

Die Polizei machte nach eigenen Angaben bereits mögliche Tatverdächtige ausfindig und ermittelt derzeit gegen die Männer wegen gefährlicher Körperverletzung.

https://www.tag24.de/nachrichten/aichach...ern-784793

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