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  Ekelhafte Szenen: Besetzer im Hambacher Forst werfen Fäkalien auf RWE-Mitarbeiter!
Geschrieben von: Bin Berliner - Vor 9 Stunden - Forum: Plauderecke öffentlich - Keine Antworten

Ekelhafte Szenen:
Besetzer im Hambacher Forst werfen
Fäkalien auf RWE-Mitarbeiter!

[Bild: ae4b5117051e16418d90.jpg]

Hambacher Forst/Köln - Im Hambacher Forst haben sich laut Polizei Aachen erneut ekelhafte Szenen abgespielt. Laut Polizei wurden RWE-Mitarbeiter mit Fäkalien beworfen.

"Im HambacherForst, im Bereich krahennest wurden heute RWE Mitarbeiter, während sie mit der Beseitigung eines Monopods beschäftigt waren, mit Fäkalien beworfen", teilte die Polizei Aachen am Montagvormittag via Twitter während eines Einsatzes im Hambacher Forst mit.

Wegen dieses absurden Tuns der Besetzer im Hambacher Forst rief die Polizei dazu auf:
"Unterlassen Sie dieses ekelhafte und menschenverachtende Verhalten!"

[Bild: hmfjzjzo.png]

Mit Unterstützung der Polizei hatte der Energiekonzern RWE am Montagmorgen mit einer Aufräumaktion im Hambacher Forst begonnen. Abfälle und Materialien sollten aus dem Wald geschafft werden, sagte eine Polizeisprecherin.

Die Beamten seien im Einsatz, um die RWE-Mitarbeiter zu schützen.
Baumhäuser der Aktivisten, die den Wald besetzt halten, würden nicht geräumt, hieß es. Die Arbeiten sollten bis zum Mittag abgeschlossen sein, sagte ein Konzernsprecher.

[Bild: hmf1umkzh.png]

Zudem kontrollierten Polizisten eine Mahnwache am Hambacher Forst. Es werde geprüft, ob die Auflagen wie das Vermummungsverbot eingehalten werden, sagte die Polizeisprecherin.

Die Aktivisten im Hambacher Forst waren zuletzt in die Kritik geraten, weil sie offenbar Bäume für ihre eigenen Baumhäuser gefällt hatten. Die Polizei hatte 50 Baumstümpfe gefunden. RWE wollte Strafanzeige gegen unbekannt erstatten. Für den Hambacher Forst gilt aktuell ein Rodungsstopp bis 2020.

https://www.tag24.de/nachrichten/hambach...er-1013240

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  Selten so gelacht: ICE-Schnellfahrstrecke Berlin-München für Güterzüge zu steil
Geschrieben von: Bin Berliner - Vor 9 Stunden - Forum: Plauderecke öffentlich - Antworten (2)

Selten so gelacht:
ICE-Schnellfahrstrecke Berlin-München für Güterzüge zu steil

[Bild: shutterstock_694836973-678x381.jpg]

Berlin – Funktioniert in diesem Land unter der Regierung Merkel überhaupt noch was? Die ICE-Schnellfahrstrecke Berlin-München ist für Güterzüge abschnittsweise zu steil. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Montagsausgabe). Das Bundesverkehrsministerium hat demnach jetzt „Einschränkungen für den Güterverkehr“ auf der zehn Milliarden Euro teuren Vorzeigetrasse eingeräumt.

Dort ist noch kein einziger Güterzug gefahren, weder auf dem Ende 2015 eröffneten Teilstück Halle-Erfurt noch auf dem Ende 2017 in Betrieb gegangenen Abschnitt durch den Thüringer Wald. Die Bahn hatte stets betont, die Strecke sei auch für den Warentransport ausgelegt. Konkret geht es um vier Abschnitte im Thüringer Wald mit einer Längsneigung von 20 beziehungsweise knapp 18 Promille.

Güterzüge, die dort anhalten müssten, weil etwa das Gleis vor ihnen noch besetzt ist, dürfen nicht schwerer sein als maximal 1.200 Tonnen. Ansonsten kämen sie beim Anfahren die starken Steigungen nicht hinauf. Das geht aus der Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor.

Die Bahn räumt ein, dass dieses Maximalgewicht ein Problem ist. Güterzüge seien heute schwerer, sagte ein Bahnsprecher. Die Grenzlast liege in der Regel bei 1.500 bis 1.600 Tonnen.

Die starken Steigungen gehen auf Planungen vom Anfang der 1990er Jahre zurück. Laut Bahn waren 1.200 Tonnen damals das übliche Maximalgewicht eines Frachtzuges, daher sei die Strecke so geplant und gebaut worden. Damit steht auch die Wirtschaftlichkeit der Strecke infrage. „Die Neigungssituation lässt einen wirtschaftlichen Betrieb nicht zu“, sagte Peter Westenberger, Geschäftsführer des Güterbahn-Verbandes „Netzwerk Europäischer Eisenbahnen“. (Quelle: dts)

https://www.journalistenwatch.com/2019/0...hrstrecke/

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  Bluttat im Wedding: Mann auf offener Straße niedergestochen
Geschrieben von: Bin Berliner - , 08:53 PM - Forum: Berlin - Antworten (1)

Bluttat im Wedding:
Mann auf offener Straße niedergestochen

[Bild: 1f2d590108b3c7f1fda4.jpg]

Berlin - Am Leopoldplatz im Ortsteil Wedding wurde am Samstagvormittag ein 29-Jähriger attackiert. Das Opfer erlitt eine lebensgefährliche Stichverletzung.

Wie die Polizei mitteilte, waren die Hintergründe der Tat zunächst unklar.Fest steht: Ein Unbekannter attackierte den 29-Jährigen gegen 10.15 Uhr auf einem Flohmarkt. Zeugen berichteten, dass es kurz zuvor einen lauten Wortwechsel gegeben haben soll.

Der Unbekannte flüchtete anschließend vom Tatort in Richtung Nauener Platz. Die 7. Mordkommission des Landeskriminalamtes führt die Ermittlungen in dem Fall.

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-...on-1011989

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