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  Der Merkel-Jet hat V1 erreicht --- angeschossene Wildsäue sind am gefährlichsten!
Geschrieben von: Eugen - Vor 6 Stunden - Forum: Politik Deutschland, Österreich und Nachbarländer - Antworten (11)

Merkel: V1

24. Februar


[Bild: merkel-sitzt-auf-flugzeug-696x464.png](jouwatch Collage)

In der Fliegerei gibt es den Begriff „V1“. Er bezeichnet den Zeitpunkt während eines Startvorgangs, an dem die Geschwindigkeit (V) auf dem Boden bereits so groß ist, daß der Start nicht mehr abgebrochen werden kann, weil das Ende der Startbahn nicht mehr ausreicht, um den Flieger wieder bis zum Stillstand herunterzubremsen. Egal, welche Fehlermeldungen auftauchen, – nach „V1“ liegt alle Rettung nur noch in der Luft. Der Jet muß um jeden Preis abheben. Politisch hat der Merkel-Jet „V1“ bereits hinter sich gelassen.

Max Erdinger

Merkels Flug ins politische Verderben muß abheben. Der Punkt, an dem sich Pilotin Angela noch zum folgenlosen Startabbruch hätte entschliessen können, liegt bereits hinter ihr. Das Überleben aller Passagiere und der ganzen Crew in der Kabine hinter ihrem Cockpit hängt daran, daß sie den Jumbo in die Luft bekommt. Der Flieger ist voll mit Politikern, Redakteuren und Journalisten, deren politisches und berufliches Überleben in Freiheit daran hängt. Das wissen auch alle.

Die Unterstützung Merkels durch Politiker aus CDU/CSU, der SPD und den Grünen, durch Redakteure und Journalisten, hängt nicht mehr daran, was Merkel aktuell tut. Wer Merkel heute noch unterstützt, indem er Pro-Merkel-Artikel schreibt, AfD-Bashing betreibt und gefakte „Live-Talkshows“ bei den Öffentlich-Rechtlichen inszeniert, der tut das, weil sein persönliches Überleben im Beruf davon abhängt.

Denn so viel ist allen klar: Selbst, wenn Angela Merkel letzte Nacht der Engel der Weisheit im Traum erschienen wäre, so daß sie heute morgen in der Erkenntnis aufgewacht wäre, sie hätte besser Physiklehrerin an einer Förderschule für geistig Behinderte werden sollen, anstatt jemals in die Politik zu gehen: Eine fundamental andere Politik durch fundamental andere Volksvertreter würde weder Merkel noch die Medienleute davor bewahren, sich dafür verantworten zu müssen, was sie bisher schon verbrochen haben. Sie haben keine andere Wahl mehr, als entweder mit Merkel noch ein Weilchen zu überleben oder sofort mit Merkel unterzugehen.

Jeder Jäger weiß außerdem, daß die angeschossene Wildsau die gefährlichste von allen ist. Die Regierung Merkel ist schwer angeschossen. In Europa ist sie isoliert – und so greift sie nun bereits zum Mittel der schwer kriminellen Erpressung. Osteuropäische Länder wie Polen oder Tschechien, die einst mit dem Versprechen für die EU geködert wurden, daß sie per Umverteilung Fördermittel von den damals noch reicheren Ländern erhalten würden, bekommen vom Regime Merkel heute die Pistole auf die Brust gesetzt. Entweder, sie lassen sich von der EU eine Quote für die Aufnahme von Merkels „Flüchtlingen“ aufs Auge drücken, oder Merkel wird sich für eine Streichung resp. Reduzierung dieser Fördermittel einsetzen. Und zwar ungeachtet der Tatsache, daß die Katze bereits aus dem Sack ist. Merkel kann niemandem mehr erzählen, daß es hierbei um einen humanitären Akt ginge. Inzwischen ist bekannt, daß die Migrationsströme nach Europa einem historisch einzigartigen Experiment der Vereinten Nationen geschuldet sind. Es soll herausgefunden werden, ob sich kulturell weitgehend homogene Nationalstaaten durch multi(un)kulturelle Gesellschaften ersetzen lassen.

Hintergrund ist die globale Bevölkerungsexplosion. Die 1,1 Milliarden Neger in Afrika bestehen bereits jetzt zu etwa 60 Prozent aus unter Fünfzehnjährigen – und die werden sich bis zum Ende des Jahrhunderts, so lange nichts Unplanmäßiges dazwischenkommt, auf bis zu 5 Milliarden vermehren. Es geht den UN also darum, der globalen Weltbevölkerung auch diejenigen Weltgegenden zur Ausbreitung zugänglich zu machen, in denen es bisher keine Bevölkerungsexplosion gegeben hat. Europa ist eine davon. Und so, wie sich die Sache dieser Tage darstellt, ist Merkel in Europa die einzige, die diesen UN-Plan aus Überzeugung heraus unterstützt.

Alt-Bundespräsident Gauck hat sich bereits vor etwa drei Wochen abgesetzt, als er in einer Rede an der Uni Düsseldorf verriet, dieser Multikulturalismus mache ihm Angst. Gauck hat seine Schäfchen bereits im Trockenen. Er bekommt die Bundespräsidenten-Pension und fühlt sich daher anscheinend frei in seinen Äußerungen. Zu seiner Amtszeit war das noch ganz anders. Da hat er diesen Multikulturalismus vehement befürwortet und rhetorisch scharf gegen alle Skeptiker geschossen. Nein, auch Gauck wird den Crash der Merkel-Air nicht unbeschadet überstehen. Es wird ihm nichts nützen, daß er sich die Tür des Jets noch einmal hat öffnen lassen, um auszusteigen, kurz bevor die Gangway vom Flieger entfernt worden ist.

Für den Medienkonsumenten bedeutet das vor allem eines: Seit der Punkt V1 auf der Startbahn passiert worden ist, gibt es defintiv keinen objektiven Medien-Mainstream mehr für ihn. Der Mainstream schreibt nur noch zum Zwecke seines Selbsterhalts. In seiner ganzen Verzweiflung muß es ihm inzwischen auch egal geworden sein, wie lange er das noch wird durchhalten können. Dort wird mangels Alternative einfach bis zur letzten Druckerpatrone weitergekämpft. Das hat inzwischen gewisse Parallelen zum Häuserkampf, der in deutschen Städten in den letzten Tagen und Stunden des Dritten Reiches noch stattgefunden hat.

Aus Sicht der Pilotin Merkel und ihres Copiloten Maas, der auf einer Kindersitzerhöhung neben ihr Platz genommen hat, erweist sich heute auch ein ganz besonderer Rechtsbruch als fatal. Mit der Zensur der sozialen Netzwerke hätten sie sehr viel früher anfangen müssen, anstatt zaudernd zuzuwarten, resp. die Gefahr zu übersehen. Was sich hierzulande als echte außerparlamentarische Opposition etabliert hat, Magazine wie Journalistenwatch, Tichys Einblick, Philosophia Perennis, PI-news und viele andere, sowie die Existenz einer parlamentarischen Opposition in Form der AfD, ist dem Umstand geschuldet, daß sie Rede- und Meinungsfreiheit viel zu lange unangetastet gelassen haben. Die AfD verdankt ihren Aufstieg zu einem großen Teil der geschickten Nutzung sozialer Medien wie Facebook. Selbst die viel zu spät in Angriff genommene, grundgesetzwidrige Zensur, fällt Pilotin und Copilot inzwischen als genau das auf die Füße, was sie ist: Ein eklatanter Rechtsbruch als das „rotbraune Sahnehäubchen“ auf einem stinkenden Haufen aus vorangegangenen Rechtsbrüchen. Asylrecht gebrochen, Genfer Flüchtlingskonvention vergewaltigt, nationale Souveränität in die Tonne getreten, Grenzen nicht geschützt, Amtseid in einen Amtsmeineid verwandelt – usw.usf.

Da rächt es sich einfach, daß die Pilotin viel zu lange alte Erde mit Neuland verwechselt hat. Ganz Deutschland weiß, wie der Unterschied zwischen freien sozialen Medien im Jahr 2010 und den geknebelten sozialen Medien im Jahr 2018 aussieht. Sämtlichen dauergesperrten Facebook-Nutzern entringt sich heute nur noch ein höhnisches Gelächter, wenn sie in ihrer Timeline mit Erinnerungen beglückt werden, die ihnen Facebook selbst präsentiert. „Es ist schön, Erinnerungen wachzuhalten. Vor zwei Jahren hast du diesen Beitrag gepostet.“ – Und dann liest der dauergesperrte FB-Nutzer alte Beiträge, die heutzutage sofort gelöscht werden würden. Facebook Deutschland hat 30 Mio. Nutzer. Das Volk kann nicht mehr hinters Licht geführt werden. Es kann höchstens noch ein Weilchen unterdrückt werden.

Merkel wird es also noch schaffen, den Jet samt Passagieren in die Luft zu bekommen. Am vorausliegenden Bergmassiv der Realität wird der Flieger jedoch, während im Cuntpit hundert Warnleuchten flackern, noch während des Steigfluges in 2.500 Metern Höhe zerschellen.
Lassen Sie Fernsehen einfach Fernsehen sein, den Spiegel einfach den Spiegel, die Süddeutsche Zeitung die Alpen-Prawda und Heiko Maas Merkels Armee Wenck. An der Realität führt für niemanden ein Weg vorbei. Noch zwei Minuten bis zum Einschlag des Jets unterhalb der Aussichtsterrasse der Heinerhof-Alm.

Seien Sie sich lediglich der Tatsache bewußt, daß mit einer Pilotin und einem kleinen Copiloten, in deren Cockpit alle Warnleuchten flackern und sämtliche Alarmtöne schrillen, zwischen den Punkten „V1“ und „Bergmassiv“ nicht zu spaßen ist – und daß angeschossene Wildsäue die gefährlichsten sind.

https://www.journalistenwatch.com/2018/02/24/merkel-v1/

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  Überall nur weiße Ritter
Geschrieben von: Bin Berliner - , 11:55 PM - Forum: Plauderecke öffentlich - Antworten (4)

Überall nur weiße Ritter

[Bild: 1280xkjh2003oug.jpg]


"Kingdom Come Deliverance" will eine realistische Darstellung Böhmens im Jahr 1403 liefern. Doch Historiker werfen den Entwicklern vor, das Mittelalter rassistisch zu verfälschen. Und auch sonst haut das mit der Authentizität nicht ganz hin.

Als Heinrich helfen will, ist es bereits zu spät. Ein Ritter reitet auf seinen Vater zu und streckt ihn mit einem Schlag in den Rücken nieder. Ein anderer durchbohrt Heinrichs Mutter mit einem Speer. Die Holzhäuser des böhmischen Dorfs Skalitz brennen, die unbekannten Angreifer töten jeden, der es nicht rechtzeitig in die Burg geschafft hat. Heinrich, einziger Überlebender vor den Burgtoren, soll Hilfe holen. Er rennt los.


Das Mittelalter-Rollenspiel "Kingdom Come: Deliverance" erzählt von den Kämpfen um den böhmischen Thron im Jahr 1403, die zwischen König Wenzel IV. und seinem Halbbruder Sigismund von Luxemburg tatsächlich stattgefunden haben. Daraus ergibt sich auch der Anspruch des Spiels: Möglichst realistisch soll es sein, dafür haben die tschechischen Entwickler von Warhorse Studios nach eigener Aussage in Geschichtsbüchern recherchiert und mit Historikern zusammengearbeitet. Die Debatte um Authentizität im Spiel ging jedoch schon früh in eine andere Richtung: Schon während einer Kickstarter-Kampagne des Spiels 2014 warfen einzelne Historiker dem Spiel vor, absichtlich auf nicht-weiße Charaktere zu verzichten.

Einige Wochen vor der Veröffentlichung führte ein Blogpost zu einer erneuten Kontroverse, die von verschiedenen Games-Medien aufgegriffen wurde: In dem Post wirft der Historiker Jan Heinemann Daniel Vávra, dem Gründer und Chefentwickler von Warhorse Studios, vor, Rassist zu sein. Während der Gamescom 2017 trug Vávra ein T-Shirt von Burzum, das Musikprojekt des norwegischen Neonazis Varg Vikernes. In der "Gamergate"-Kontroverse um Sexismus unter Spiele-Entwicklern stellte er sich auf die Seite der frauenfeindlichen Aktivisten (und verwies auf die Meinungsfreiheit).

In Interviews und sozialen Medien sagte er mehrfach, im mittelalterlichen Böhmen hätten ausschließlich weiße Menschen gelebt. Historiker vertreten dagegen die Auffassung, dass es in dem Gebiet sehr wohl andere Bevölkerungsgruppen gegeben hätte: Immigranten aus dem heutigen Italien, Griechenland, Deutschland, der Türkei und aus Zentralasien.


Qualvoll lange Ritte als Konsequenz der angepeilten Authentizität

Aber genügt das, ein ganzes Spiel zur völkischen Fantasie eines Mannes zu erklären? Bleibt nur ein Blick auf das Spiel selbst: In etwa 20 Spielstunden in Kingdom Come begegnet der Spieler in der Tat keinem einzigen nicht-weißen Menschen. Mehr als hundert Stunden soll es insgesamt dauern, um es ganz durchzuspielen. Auch andere Minderheiten wie Juden oder Roma lässt das Spiel außen vor.

Allein die Kumanen, ein Nomadenstamm aus Ungarn, kämpfen als Söldner an der Seite Sigismunds und werden von Heinrich und den anderen Charakteren im Spiel dementsprechend meist als ehrlose und habgierige Banditen dargestellt. Doch davon auf eine absichtlich aus rassistischen Gründen "bereinigte", weiße Darstellung zu schließen, wirkt übertrieben. Das Problem ist eher, dass sich die Entwickler keinen Gefallen damit getan haben, Kingdom Come: Deliverance als besonders realistisch und authentisch zu bewerben.

Der Spieler schlüpft in die Rolle des jungen Heinrich, Sohn des Schmieds von Skalitz. Gleich zu Beginn des Spiels wird Heinrich durch den Überfall von Sigismunds Truppen aus seinem Alltag gerissen. Er flieht und arbeitet sich in der Hierarchie nach oben. Mal soll er für den Müller den Ring eines Toten stehlen, mal für den Vogt Arbeitskräfte suchen, mal Seite an Seite mit den Burgherren der umliegenden Dörfer eine Schlacht schlagen. Bald verlassen sich die Adligen im böhmischen Bürgerkrieg auf Heinrichs Fähigkeiten.

Bis es so weit ist, dauert es aber einige Spielstunden. Kingdom Come braucht, um in Fahrt zu kommen. Das liegt nur zum Teil an der detailreichen Handlung mit langen Dialogen, denen der Spieler nur zugucken kann. Auch die angestrebte Authentizität trägt Schuld: Um von Dorf zu Dorf zu gelangen, muss Heinrich weite Wege durch Wälder, über Wiesen und Trampelpfade auf sich nehmen. Das sind manchmal kilometerlange Umwege, denn schwimmen kann er nicht. Gerade zu Spielbeginn, als er noch kein eigenes Pferd hat, dauert das qualvoll lange.

Die Darstellung des Mittelalters ist kitschig und verklärt
Die Entwickler rühmen sich vor allem des realistischen Kampfsystems. Aus fünf Richtungen kann der Spieler zuhauen oder - sechste Variante - zustechen. Unabhängig davon, inwiefern im Mittelalter tatsächlich so gekämpft wurde, offenbart das System Schwächen, sobald Heinrich mehreren Gegnern gegenübersteht. Das mag realistisch sein, macht manche Kämpfe aber zäh.

Nett sind dagegen die Kleinigkeiten, die den Spielverlauf beeinflussen: Trinkt Heinrich etwas Wein, löst das seine Zunge und er kann seine Gesprächspartner einfacher von seiner Meinung überzeugen; trinkt er regelmäßig, wird er alkoholkrank und schwächer. Der Haken: Selber Speichern kann der Spieler den Spielstand nur, indem er einen bestimmten Schnaps trinkt.

Wer zu häufig speichert, wird Alkoholiker. Auch schlafen und essen muss Heinrich täglich, um bei Kräften zu bleiben. Das Survival-Prinzip ist zwar keine neue Idee in Computerspielen, aber Kingdom Come fügt seine eigenen Nuancen hinzu: Heinrich kann sich überfressen, bei altem Essen eine Lebensmittelvergiftung bekommen und der Grad der Erholung ist vom Komfort der Schlafstätte abhängig.

Es mag zwar einzelne Aspekte geben, wie die begrenzte Haltbarkeit von Lebensmitteln und die weiten Wege, die etwas Realismus simulieren sollen. Aber insgesamt ist das in Kingdom Come dargestellte Mittelalter vor allem kitschig und verklärt. Auf der einen Seite soll es um historische Ereignisse gehen, wie die gewaltsame Übernahme Böhmens durch Sigismund, auf der anderen Seite wollten die Entwickler eine spannende, aber unwahrscheinliche Heldenreise erzählen.

Sie bemühen sich, die Umgebung von Skalitz so nachzubilden, wie sie ausgesehen haben könnte, zugleich macht es wenig Spaß, wenn ein Spieler 90 Prozent der Zeit im virtuellen Sattel verbringt. Das Spiel verpasst es bei allen spannenden Details, ein realistisches Gesamtbild zu zeichnen. Wer das erwartet, wird enttäuscht. Ähnliches gilt für die Hautfarben: Es fällt nicht auf, dass alle Charaktere im Spiel weiß sind. Denn das Spiel lenkt die Aufmerksamkeit auf viel banalere Dinge. Heinrich hat Hunger, die Müllerstochter will mit ihm ausgehen und er will sich am Mörder seines Vaters rächen. Letztendlich stellt Kingdom Come: Deliverance einen Kompromiss dar zwischen Spielbarkeit und dem Versuch, Geschichte akkurat abzubilden - und scheitert daran.

http://www.sueddeutsche.de/digital/kingd...r-1.387873

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  Polizeirevier mit Fäkalien geflutet
Geschrieben von: Redaktion - , 11:01 PM - Forum: Berlin - Antworten (5)

Zitat:Decke stürzt auf Polizei-WC ein: Kot und Urin ergießen sich

Auf dem Abschnitt an der Götzstraße in Tempelhof krachte eine Deckenplatte auf einem Damen-WC herunter - inklusive Fäkalien.
https://www.morgenpost.de/berlin/article...1519449030

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