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  München - 700 Linksfaschisten wollen illegale Eindringlinge unbedingt behalten.
Geschrieben von: Redaktion - 08-16-2018, 07:44 AM - Forum: Bayern - Antworten (2)

Zitat:Aufstand gegen die Abschiebung - Hunderte demonstrieren am Odeonsplatz

Rund 700 Münchner, Flüchtlingshelfer und Migranten kamen am Dienstagabend zur Nachtdemo und protestierten gegen die bayerische Asylpolitik.
München - Protest gegen die erneute Sammelabschiebung nach Afghanistan. Rund 700 Demonstranten versammelten sich am Dienstagabend laut Bayerischem Flüchtlingsrat in der Innenstadt. An Bord des umstrittenen Abschiebeflugs, der am Mittwoch morgen in Kabul landete, waren 46 abgelehnte Asylbetrüger, 25 davon aus Bayern. Zwei Männern davon wird vorgeworfen, nicht bei der Beschaffung von Papieren mitgewirkt zu haben, fünf waren laut Innenministerium verurteilte Straftäter. Bayern ist derzeit das einzige deutsche Bundesland, das auch integrierte und unbescholtene Menschen nach Afghanistan abschiebt.
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/z...23681.html

Zitat:Die Abschiebung des abgelehnten Asylbewerbers konnte nach einer gestoppten Rückführung am 30. Mai 2017 auch diesmal wieder in letzter Minute verhindert werden. Am Dienstag um 16 Uhr gab das Verwaltungsgericht Bayreuth dem Eilantrag seines Regensburger Anwalts Philipp Pruy statt und stoppte die Abschiebung. Smeekeil hatte 2017 eine Ausbildung bei dem Kulmbacher Sanitärunternehmen Meiler begonnen. Doch die Ausbildungserlaubnis wurde im März 2017 widerrufen.

Das Problem: Der Afghane war 2016 wegen Körperverletzung verurteilt worden. Trotz vieler Fürsprecher, darunter sein einstiger Chef, der Kulmbacher Oberbürgermeister Henry Schramm und Landrat Klaus Peter Söllner, kam der Afghane im Sommer 2018 erneut in Abschiebehaft. Laut seinem Anwalt kam Smeekeil nach dem Richterspruch noch am Dienstagabend auf freien Fuß. Unternehmer Markus Meile sagte am Mittwoch zur tz: „Unser Angebot steht. Er könnte jederzeit bei uns wieder anfangen.“

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  Berliner Senatssprecherin veröffentlicht „fast komplett geschwindelten Lebenslauf“
Geschrieben von: Bin Berliner - 08-15-2018, 11:47 PM - Forum: Berlin - Antworten (2)

Landgericht
Berliner Senatssprecherin veröffentlicht
„fast komplett geschwindelten Lebenslauf“

[Bild: Claudia-S%C3%BCnder.jpg?resize=678%2C381&ssl=1]
Als Fälscherin ihres Lebenslaufs überführt: Senatssprecherin Claudia Sünder

Laut Urteil des Landgericht hat die Sprecherin der rot-rot-grünen Berliner Landesregierung, Claudia Sünder, „die Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer realen Qualifikationen umfassend getäuscht“. Ihr Lebenslauf sei „fast komplett geschwindelt“. Die ehemalige DDR-Journalisten bleibt dennoch im Amt.

Wie erst jetzt bekannt wurde, hat das Berliner Landgericht diese Entscheidung bereits am 26. Juli gefällt. In dem Verfahren ging es um Beschuldigungen des Berliner Schriftstellers Hans-Joachim Lehmann, gegen die sich Sünder zu wehren versuchte. Die Berliner Senatssprecherin ist jedoch damit gescheitert, ihm diese und andere Formulierungen zu untersagen.

Sünder ist die Sprecherin des vom Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) geführten rot-rot-grünen Senats. Die 48-Jährige erlitt nun vor Gericht eine krachende Niederlage. Das berichtet der Stern. Lehmann hatte den Lebenslauf Sünders widerlegt. Außerdem nannte er sie „Flunker-Queen“ und eine „tölpelhafte FDJ-Pflanze aus Boltenhagen“.

Das Landgericht hat nun geurteilt, dass es „hinreichende Anhaltspunkte für die subjektive Wertung“ von Lehmann gebe, dass Sünder „die Öffentlichkeit hinsichtlich ihrer realen Qualifikationen umfassend getäuscht hat“. Das gelte auch für Lehmanns Meinung, dass es sich bei Sünders biografischen Angaben „um einen fast komplett geschwindelten Lebenslauf“ handelt.

Die Richter haben in ihrem Urteil auch Kritik an den offiziell vom Berliner Senat veröffentlichten Angaben über Sünders Biografie geäußert. Dass als erste Station der heutigen Sozialdemokratin ab 1988 eine Tätigkeit als „Redakteurin Pressedienst Berlin“ aufgeführt werde, sei insofern „irreführend“, als sich ihre Tätigkeit „auf gänzlich unbedeutende DDR-Regionalzeitungen“ beschränkte habe.


Darüber hinaus bemängelte das Gericht, dass die Senatssprecherin in ihrer Biographie angibt, ab 1996 die „Leitung“ einer Immobilienfirma in Mecklenburg-Vorpommern übernommen zu haben. In Wirklichkeit war sie nicht Mitglied der Geschäftsführung, sondern führte lediglich ein Filialbüro. Das sei „nicht vergleichbar mit der Führung eines Unternehmens“, so die Richter.

Auch knapp drei Wochen nach dem Urteil ist die „Flunkerqueen“ noch im Amt.

Müller macht keine Anstalten, sie rauszuwerfen. Dabei haben sie und damit alles, was sie im Namen des Senats sagt, jede Glaubwürdigkeit verloren. Aber das ist vielleicht bei Berlins rot-rot-grün getrimmten Journalisten gar nicht so wichtig. Die meisten vertreten ohnehin die Senatspolitik.

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...precherin/

Razzia bei Berliner Schriftsteller Lehmann
https://pogonal.com/forum/thread-6666.ht...ght=razzia

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  Untätige Polizei, oder unfähige Polizei in Moers?
Geschrieben von: Bin Berliner - 08-15-2018, 11:41 PM - Forum: Nordrhein-Westfalen - Antworten (2)

Unbekannte schlachten BMW auf Parkplatz in Moers aus
14.08.2018

[Bild: BMW-ausgeschlachtet-in-Moers-Foto-Kreisp...-Wesel.jpg]
Nur noch ein Gerippe: Die Täter nahmen Airbags und Navi mit - das Armaturenbrett ließen sie auf der Rückbank zurück.

Moers -  Eine BMW-Fahrerin erlebte in Moers eine böse Überraschung: Unbekannte schlachteten in der Nacht zu Montag ihren geparkten Wagen aus.

Als sie ihn am Sonntag abstellte, war er noch vollständig. Am Montagmorgen dann war die Fahrerin (49) eines BMW in Moers geschockt: Bisher unbekannte Täter hatten ihren Wagen ausgeschlachtet. Das gesamte Armaturenbrett und Lenkrad wurde ausgebaut - und nicht nur diese Teile.

"Die Täter montierten den vorderen Stoßfänger samt Nummernschild und die Motorhaube ab und schafften die Teile davon. Das Armaturenbrett hatten sie ausgebaut und auf die Rückbank des Wagens gelegt - Bordcomputer und Airbags nahmen sie mit", berichtete am Dienstag die Polizei.

Polizei sucht auch nach Zeugen
Der vier Jahre alte BMW vom Typ 114 i, Farbe schwarz, war auf einem Parkplatz auf der Ernst-Holla-Straße geparkt. "Der Parkplatz ist von Hecken umrankt", sagte ein Polizeisprecher. Die Täter konnten offenbar relativ gut geschützt von Blicken zu Werke gehen.

Laut der bisher jüngsten Schadensstatistik des Gesamtverbands der deutschen Versicherer wurden 2016 bundesweit 106.000 solcher Fälle gemeldet, in denen Kriminelle Autoteile klauten; vor allem Airbags und Bordcomputer sind gefragt. "In der Regel kommt für diese Schäden die Teilkaskoversicherung auf", sagt ein Verbandssprecher auf Nachfrage. Ein entkerntes Auto kännte auch als Totalschaden bewertet werden, hieß es: "Das kommt auf den Einzelfall an".

https://www.waz.de/staedte/moers-und-uml...85751.html

16 Autos innerhalb von einer Nacht in Moers aufgebrochen
28.11.2016

[Bild: 104692743.jpg]
Gefragte Marke: Kriminelle haben in Moers im großen Stil Autos aufgebrochen - vor allem BMWs.

Moers - Eine Autoaufbruchserie beschäftigt die Polizei Moers. Die bisher unbekannten Täter schlugen in nur einer Nacht zu und vor allem bei BMW-Fahrzeugen.

Bisher unbekannte Täter haben in Moers eine Serie von Autoaufbrüchen begangen. Insgesamt 16 Autos wurden aufgebrochen - alle in nur einer Nacht.

Wie die Polizei berichtete, wurden die Autos in den Stadtteilen Kapellen und Utfort aufgebrochen. "Entwendet wurden unter anderem fest eingebaut Navigationsgeräte und auch Lenkräder", sagte ein Polizeisprecher am Montag. "Der Sachschaden ist erheblich".

Für die Polizei ein Indiz dafür, dass es sich um Auftrags-Diebstähle gehandelt haben dürfte. Aber auch manch anderes, das in den Autos lag, nahmen die Täter mit.

Auch aus Wesel wird Autoaufbruch-Serie gemeldet
Der Sachschaden ist erheblich. Inwieweit ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen einer zeitgleich aus Wesel gemeldet Einbruchsserie mit elf aufgebrochen Autos, war am Montag noch nicht klar, sagte der Sprecher: "Wir ermitteln und vergleichen dabei unter anderem Spuren an den Tatorten".

https://www.waz.de/staedte/moers-und-uml...95036.html

Über 30 Felgen bei Porsche-Händler in Moers gestohlen

22.05.2018

[Bild: Polizei-Fahndung-1200x628px-lay02.jpg]
Das Porsche-Zentrum in Moers war Pfingstmontagfrüh Ziel von bisher unbekannten Dieben. Die Polizei sucht Zeugen.

Moers - Einbrecher haben bei einem Porsche- und VW-Händler in Moers große Beute gemacht. Polizei fahndet nach hellblauem Passat mit Kennzeichen "ME".

Die Pfingsttage haben bisher unbekannte Täter in Moers genutzt, um bei einem Porsche- und VW-Händler große Beute zu machen. Mindestens 32 Räder auf Felgen wurden in der Nacht zu Pfingstmontag gestohlen, berichtete am Dienstag die Polizei. Vermutlich entwendeten die Täter vor Ort auch einen Anhänger, um das Diebesgut zu transportieren.

Aufgefallen war der Einbruch am Montagmorgen um 4.20 Uhr. Der Mitarbeiter einer Wachschutzfirma entdeckte auf dem Gelände des Autohändlers an der Straße Am Schürmannshütt einen hellblauen VW-Passat, der dort mit geöffneter Heckklappe stand. Als der Nachtwächter aus seinem Auto stieg, habe der Fahrer in dem Passat plötzlich den Motor gestartet und sei über die Straße Am Jostenhof in Richtung Dr.-Berns-Straße davongerast. Dabei habe er das Wachschutzauto gerammt.

Auto-Anhänger von Autohaus gestohlen
Auch am Dienstagmorgen war das Ausmaß des Schadens in den beiden Autohäusern noch nicht komplett bekannt, sagte ein Polizeisprecher auf Nachfrage. 32 Autofelgen und Reifen seien von abgestellten Fahrzeugen abmontiert und gestohlen worden - "unter anderem", teilte die Polizei mit. Mehrere Autos auf dem Gelände seien zudem aufgebrochen worden. Zur Schadenshöhe gab es noch keine Einschätzungen. Was alles gestohlen wurde müsse noch erfasst werden, hieß es.

Aus der Einfahrt eines der Autohäuser sei zudem ein doppelachsiger Anhänger gestohlen worden. Die Polizei vermutet, dass dieser Diebstahl im Zusammenhang mit den Einbrüchen vom Pfingstmontagmorgen steht. Der geschlossenen Kastenanhänger hat das Kennzeichen MO-FB 1200 und habe ein großes blaues "B" als Aufschrift. Der Tatzeitraum wird auf Freitag, 13 Uhr, und Montag, 4 Uhr früh, eingegrenzt.

Der flüchtige Passat-Fahrer wird auf 35 bis 38 Jahre geschätzt. Er habe schwarze Haare, einen Dreitagebart und ein weißes Hemd getragen.

https://www.waz.de/panorama/blaulicht/ue...55019.html

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