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+Bremer Polizei veröffentlicht Videoaufnahmen von Angriff auf AfD-Politker Magnitz+
#1


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#2
Sieht aus wie ein Stein, oder Schlagring....
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#3
Da fehlt doch was...das Video wurde bearbeitet! Ich bin doch nicht bescheuert!
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#4
Natürlich wurde es bearbeitet, deshalb hat es ja so lange gedauert. Auch fehlt der Rest, es wurde ja behauptet, die Aufnahme geht bis einschliesslich zum Eintreffen der Rettungskräfte. Man möchte wohl verschleiern, wie lange es gebraucht hat, bis die kamen.

Vom Sturz alleine können die Verletzungen unmöglich stammen, das geht aus dem Video hervor. Auch deutlich zu erkennen ist, daß mindestens zweimal kräftig zugeschlagen wurde. In der linken Schlaghand könnte ein Schlagring gewesen sein. Jedenfalls ist nicht zweifelsfrei erkennbar, das in der linken Hand nichts war.
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#5
Ganz klarer Mordversuch, Herr Staatsanwalt!
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#6
Der hat was in der Hand und übergibt es bei der Flucht dem anderen. Eindeutig!
Der dritte geht, um zu sehen, ob für ihn noch was zu tun bleibt.
Wenn das die Behörden nicht erkennen, sollten sie Hochzeitsvideos drehen.
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#7
(01-11-2019, 04:16 PM)Tolkewitzer schrieb: Der hat was in der Hand und übergibt es bei der Flucht dem anderen. Eindeutig!
Der dritte geht, um zu sehen, ob für ihn noch was zu tun bleibt.
Wenn das die Behörden nicht erkennen, sollten sie Hochzeitsvideos drehen.

Wer weiß, was da schon für "Antifa" - Mischpoke sitzt!
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#8
Zitat: Milan 11. Januar 2019 at 16:34

Wiviel Zeit verging zwischen dem Vorbeilaufen an den Bauarbeitern und der eigentlichen Tat und wie groß ist die räumliche Distanz, offenbar gibt es ja einen „toten Winkel“. ich bin überrascht wie dicht die Bauarbeiter scheinbar am Tatort waren, warum ist keiner den Tätern hinterhergelaufen?

Die Tat selbst: Magnitz ahnt absolut nicht, dass er gleich angegriffen wird, der Haupttäter, mit weißen Schuhen, schlägt Magnitz mit dem Unterarm/Ellenbogen von hinten nieder und verpasst ihm im Hinfallen noch einen Schlag mit der linken Hand gegen den vorderen Kopfbereich.

Die Polizei sagt es sei kein „Kantholz“ zu sehen, was ja stimmt, aber das Kantholz hatten weder Magnitz noch die AfD ins Spiel genracht sondern es wurde von einem der drei ! Zeugen gegenüber Magnitz gemutmaßt, dass er (Magnitz) wohl mit einem Kantholz (Menschen nennen in solchen Situationen meist Dinge die sie selbst aus ihrem persönlichen oder beruflichen Umfeld kennen) oder ähnlichem niedergeschlagen worden sei. Diese Vermutung hat Magnitz dann übernommen. Er hat sie also nicht „frei erfunden“ wie viele Gossenmedien schreiben, sondern, da er sich selbst nicht konkret an die Tat erinnerte, den Sprachgebrauch aufgegriffen, der auch ihm am logischsten erschien.

Die Staatsanwaltschaft sagt nun, dass kein Kantholz im Spiel gewesen sei und das Video bestätigt das auch, was aber nich bedeutet, dass nicht z.B. in der linken Hand des Täters doch ein harter Schlaggegenstand vorhanden gewesen und zum Einsatz gekommen sein kann. Auffällig ist, dass der Täter seinem Mittäter etwas im Weglaufen übergibt.

Fakt ist: Die Tat war NICHT spontan, sie wurde zumindest mehrere Minuten lang vorbereitet, die Täter haben Magnitz vermutlich Minuten vorher erkannt und ihn dann gezielt verfolgt. Zwecks Tatbegehung vermummen sie sich dann (übrigens eine weitere Straftat).
Ich gehe davon aus, dass die Polizei nun ALLE verfügbaren Videos aus dem Umfeld dieses Tatorts beiziehen und auswerten wird, wo sind 3 junge Männer mit relativ auffälliger Kleidung zu sehen?

Gab es Aufnahmen vom „Denkmal“ auf denen die Täter vielleicht zu sehen sein könnten?
Fakt ist: Das war keine Zufallstat, das war eine sehr gezielte Attacke auf eine klar vorher ausgewählte konkrete Person nämlich Frank Magnitz.
Genau DAS ist ein sehr starkes Indiz dafür, dass es sich um einen politisch motivierten Anschlag handelt, die wollten exakt DIESEN einen Menschen verletzten und nicht irgendeinen Passanten der da grad zufällig langgeht. Dass es vorher auch keinen Wortwechsel oder gar Streit gab, ist ein weiteres Strakes Indiz für einen gezielten Anschlag.

Peinlich wie sich Medien daran aufgeilen ob es ein Kantholz gab oder nicht, entscheidend ist, dass die Tat hinterhältig, feige und schäbig war, 3 Kriterein die typisch für Linksextremisten sind.
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#9
Zitat: Kirpal 11. Januar 2019 at 16:38

Die Kamera die das Handwerkerauto einfängt, muss doch Bilder vom Nummernschild des Wagens haben… Dass die oder der Handwerker also nicht auffindbar sind/ist, ist doch völlig absurd.

An diesem „Fall“ stinkt schon wieder mal dermaßen viel zum Himmel.
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#10
Zitat:alexandros 11. Januar 2019 at 15:57

Die Antifa Terroristen haben Magnitz eine bedeutende Strecke verfolgt. Die Polizei sollte mal die Besucher der Antifa Veranstaltung am Gerhard-Marcks-Haus vom vergangenen Montag 07.01.19 unter die Lupe nehmen. Insbesondere welche Smartphones da eingeloggt waren und diese Klientel befragen
1. Der Weser-Kurier Empfang fand in der Kunsthalle „Am Wall“ statt.
2. Auf dem Rückweg musste er an dem Gerhard-Marcks-Haus vorbei. Dort hatte sich die Antifa versammelt
Seit einiger Zeit hat die Initiative einen mobilen Gedenkort auf den Weg gebracht, der seither durch die Stadt tingelt und unter anderem schon im Kulturzentrum Schlachthof sowie im Lagerhaus und vor dem Theater Bremen besucht werden konnte. Ab dem 7. Januar 2019 steht der mobile Gedenkort für einige Monate vor dem Gerhard-Marcks-Haus im Ostertorsteinweg.
http://thecaravan.org/node/4680
3. Der Überfall ereignete sich dann in der St. Pauli Passage, nahe der Bleichstraße.
https://www.google.com/maps/place/Gerhar...d8.8147183
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Antifa Bremen und Sympathisanten:

https://pogonal.com/forum/forum-121.html
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