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Stasi-Kader Franziska Giffey will gesetzliche Vergiftungspflicht
#1
Zitat:Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) unterstützt den Vorstoß Brandenburgs für eine Masern-Impfpflicht in Kitas. „Dies ist keine leichtfertige Entscheidung, sondern das Ergebnis einer sorgfältigen Abwägung“, sagte Giffey dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben).


„Es geht darum, Kinder vor einer lebensgefährlichen Krankheit zu schützen. Die Gesundheit der gesamten Bevölkerung setzt dabei der individuellen Freiheit Grenzen“, so die SPD-Politikerin.
„Eltern müssen Verantwortung für das eigene Kind übernehmen, aber auch die Verantwortung des Staates für alle anderen Kinder respektieren. Staatliches Handeln ist gefragt, wenn das Risiko, andere Kinder in Kindergärten, Schulen oder in anderen Einrichtungen zu gefährden, nicht anders in den Griff zu bekommen ist“, so Giffey weiter.
Die Medizinerorganisation „Ärzte für individuelle Impfentscheidung“ kritisiert den Beschluss des Brandenburger Landtags mit der Forderung, nur gegen Masern geimpfte Kinder in Kitas oder in die Tagespflege aufzunehmen.

Zitat:Der Beschluss ist der Versuch des Parlaments, mit der Verknüpfung von Kinderbetreuung und Impfstatus eine Impfpflicht durch die Hintertür einzuführen“, sagte Vereinssprecher Steffen Rabe den Zeitungen des „Redaktionsnetzwerks Deutschland“.
Dass gerade in Brandenburg im Jahr 2019 noch kein einziger Masernfall gemeldet worden sei, „lässt diesen Beschluss zu diesem Zeitpunkt postfaktisch erscheinen“, so der Kinder- und Jugendarzt weiter. Der Verein äußert Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit einer Impfpflicht. „Das Recht der Eltern, nach kompetenter und ergebnisoffener Beratung eine individuelle, eigenverantwortliche Impfentscheidung zu treffen, muss gerade von öffentlichen Stellen und Institutionen respektiert werden“, sagte Rabe.

https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...54502.html

[Bild: 955500.jpg]


Zitat:Bundesgerichtshof bestätigt: Es gibt keinen Nachweis für Masernvirus

Der Virologe Dr. Stefan Lanka hatte im Februar 2011 eine Belohnung für den Nachweis des Masern-Virus versprochen. Wer eine wissenschaftliche Publikation vorlegen könne, in der das Masern-Virus mit Angaben zu Durchmesser usw. nachgewiesen werden kann, dem würde er 100.000 Euro bezahlen. Daraufhin hat sich der Arzt Dr. David Bardens bei ihm gemeldet und hat Anspruch auf dieses Geld erhoben. Dr. Lanka war jedoch mit dem Nachweis nicht zufrieden, da dieser nicht seine gestellten Bedingungen erfüllt hätte. Die beiden Herren wurden sich nicht einig und so landete der Fall vor Gericht. Das Oberlandesgericht Stuttgart schloss sich der Meinung des Virologen an, dass die von Dr. Bardens erbrachten Nachweise nicht ausreichen würden, um das Virus tatsächlich nachzuweisen.

Wie nicht anders zu erwarten, landete der Fall vor dem Bundesgerichtshof. Dort wurden fünf Gutachter befragt und alle fünf hätten übereinstimmend festgestellt, dass keine der sechs vorgelegten Publikationen einen wissenschaftlichen Nachweis für die Existenz des Masern-Virus enthalte. Im Gegenteil, genetische Untersuchungen hätten sogar bewiesen, dass sich die Autoren der sechs Publikationen des Masern-Virus-Prozesses geirrt hätten: „Sie hätten normale Bestandteile von Zellen als Bestandteile des vermuteten Masern-Virus fehlgedeutet.“ schreibt Dr. Stefan Lanka. Der BGH bestätigte das Urteil des OLG Stuttgart.

https://connectiv.events/bundesgerichtsh...us-videos/
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#2
Die Alte ist der letzte Müllhaufen...
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