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Goldschatz-Raub in Berliner Grundschule
#1
Polizei sucht nach "Goldnest" im Clan-Milieu

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Razzia in drei Objekten Polizei sucht nach "Goldnest" im Clan-Milieu

Zweige im Wert von 80.000 Euro, ein überlisteter Wachdienst, erste Spuren führen ins Clan-Milieu: Die Eckwerte eines aktuellen Raubs in Biesdorf hören sich kurios an, sind aber real. Aus einer Grundschule wurde ein wertvolles Kunstwerk geklaut. Nun sucht die Polizei.

Nach dem Diebstahl des Kunstwerks "Goldnest" aus einer Biesdorfer Grundschule (Marzahn-Hellerdorf) haben Ermittler am Mittwoch drei Razzien durchgeführt. Das teilte die Berliner Polizei am Abend via Twitter mit. Demnach fanden die Durchsuchungen in "drei Objekten und einem Auto" in Britz, Buckow, Neukölln und Friedrichsfelde statt. Das etwa 80.000 Euro teure Kunstwerk war in der Nacht zu Mittwoch aus der Schule entwendet worden.

Staatsanwaltschaft geht von Clan-Kriminalität aus
Nach rbb-Informationen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft davon aus, dass es sich um einen Fall von Clan-Kriminalität handelt. Laut "Bild" wurde unter anderem die Villa des Clan-Chefs Issa R. durchsucht. Dies habe R. der Zeitung bestätigt. Die Staatsanwaltschaft habe "eilig Durchsuchungsbeschlüsse erwirkt", da die Gefahr bestehe, dass das Gold eingeschmolzen werden könne, berichtet "Der Tagesspiegel".

"Die Ausstellungsvitrine wurde gewaltsam geöffnet. Wir gehen von Einbruchdiebstahl aus", teilte eine Polizeisprecherin der Nachrichtenagentur DPA mit.
"Ideeler Grundstock" für neueröffnete Schule

Unbekannte hatten das wertvolle Kunstwerk in der Nacht zum Mittwoch aus der Schule gestohlen. Das Werk mit dem Titel "Goldnest" war seit November in einer Panzerglas-Vitrine der Schule am Fuchsberg ausgestellt. Die Vitrine selbst war nach Angaben der Schule mit einer Alarmanlage gesichert, und für die Schule war zudem ein Wachschutz engagiert.

In Reaktion auf Fragen nach der Verhältnismäßigkeit, ein teures Kunstwerk in einer Grundschule zu lagern, sagte Marzahns Bildungsstadtrat Gordon Lemm, dass der Bezirk nicht befugt gewesen sei, in diesem Fall die Kunst zu Geld zu machen und für anderen Investitionen auszugeben.

Das Kunstwerk wurde im Herbst vergangenen Jahres vom Berliner Künstler Thorsten Goldberg fertiggestellt. Es war als "ideeller Grundstock" an die im September 2018 neu eröffnete Grundschule übergeben worden. Das Nest besteht nach Angaben des Künstlers aus 74 massiv gegossenen Ästen aus Feingold. Es wurde demnach in einem gläsernen Safe in der Schule ausgestellt. Der Gesamtschaden wird auf etwa 90.000 Euro geschätzt.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/20...erlin.html
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#2
Die verschissenen Clans, räumen hier politisch, und wohlwollend geduldet, den ganzen Laden leer!

Den mit Sicherheit arabisch sprechenden Wachschutz, hat man also ausgetrickst…mit was, mit deutsch?

Zitat:„Polizei sucht nach „Goldnest“ im Clan-Milieu“

Die Clan-Milieu`s sind die Goldnester, da braucht man eigentlich gar nicht lange suchen…eigentlich!

Ich seh kein Licht am Ende des Tunnels…
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#3
Was hat eigentlich eine 90.000.- EUR Kunst Skulptur in einer Grundschule verloren? Ist an Zynismus nicht zu überbieten...
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#4
(05-16-2019, 03:08 AM)Bin Berliner schrieb: Was hat eigentlich eine 90.000.- EUR Kunst Skulptur in einer Grundschule verloren? Ist an Zynismus nicht zu überbieten...

Die wurde eigens als "Spende" für die arabischen Clans dort hingestellt, damit die sich das später "abholen" können. Big Grin
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#5
"Goldnest-Diebstahl muss Werk von Profis sein"

Ein Kunstwerk in Form eines goldenen Vogelnests ist aus einer Grundschule in Marzahn-Hellersdorf verschwunden. Der Gesamtschaden wird auf 90.000 Euro geschätzt. Der Stadtrat erklärt, warum die Täter hochprofessionell vorgingen.

Im Zusammenhang mit dem Diebstahl eines Kunstwerks in Form eines goldenen Vogelnests aus einer Berliner Grundschule sucht die Polizei nach Zeugen. 
Das aus purem Gold bestehende Werk "Goldenes Nest" war in der Nacht zu Mittwoch aus der Fuchsberg-Grundschule in Biesdorf (Marzahn-Hellersdorf) gestohlen worden. Der Wachdienst der Schule hatte den Diebstahl des Kunstwerks in der Nacht zum Mittwoch bemerkt. Im Rahmen ihrer Fahndung sucht die Polizei Zeugen, die in der Nacht zu Mittwoch an der Schule in Berlin-Marzahn etwas Verdächtiges wie fremde Autos, Menschen oder laute Geräusche bemerkt haben.

Gesamtschaden wird auf 90.000 Euro geschätzt
Am Mittwochnachmittag waren bereits mehrere Häuser und ein Auto in Ortsteilen von Neukölln durchsucht worden. Nach rbb-Informationen gehen Polizei und Staatsanwaltschaft davon aus, dass es sich um einen Fall von Clan-Kriminalität handelt.

Der reine Materialwert der 74 Zweige aus 814 Gramm Feingold beträgt 30.000 Euro. Der Gesamtwert des in einer Vitrine aufgebewahrten Kunstwerks beträgt etwa 80.000 Euro. Der entstandene Gesamtschaden wird auf 90.000 Euro geschätzt. Da die Ausstellungsvitrine gewaltsam geöffnet wurde, geht die Polizei nach eigenen Angaben von Einbruchdiebstahl aus.

Goldnest auch von außen sichtbar
Seit November 2018 wurde das "Goldene Nest" in der Schule in einer Panzerglas-Vitrine ausgestellt. Die Vitrine selbst war nach Angaben der Schule mit einer Alarmanlage gesichert, und für die Schule war zudem ein Wachschutz engagiert.

Das Nest wurde nach Angaben des Künstlers Thorsten Goldberg "in einem gläsernen Wandsafe", der Teil des Kunstwerks ist, aufbewahrt. Diese massive Vitrine ist in die Wand des Schulgebäudes eingelassen. Durch die Scheibe war das Goldnest so auch von außen sichtbar.

"Besser gesichert als Münze im Bode-Museum"

Dabei sei Kunstwerk "ziemlich gut gesichert" gewesen, erklärte der Schulstadtrat von Marzahn-Hellersdorf, Gordon Lemm (SPD), am Donnerstag im rbb. Der Wachschutz der Schule fahre täglich vorbei. Nach den beiden erfolglosen Einbruchsversuchen sei eine Polizeistreife auch in zivil rund um die Schule unterwegs gewesen. Die Polizei habe zudem die Sicherheitsvorkehrungen als "relativ gut" bewertet.

Mit Blick auf den Diebstahl der Maple-Leaf-Goldmünze aus dem Berliner Bode-Museum sagte Lemm: "Wir waren deutlich besser gesichert, als diese Münze im Museum. Leider hat es nicht ausgereicht." Aus dem Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel war 2017 eine 100 Kilogramm schwere Goldmünze im Wert von drei Millionen Euro gestohlen worden. Mehrere Mitglieder einer arabischstämmigen Großfamilie stehen deswegen derzeit vor Gericht.
"Ganz kleines Zeitfenster"

Lemms Einschätzung zu den Dieben lautet: "Das muss das Werk von Profis gewesen sein". Die Täter seien in ganz kurzer Zeit in der Schule und auch wieder draußen gewesen. Sie hätten die Sicherheitsvorkehrungen überwunden, die Kameras vollgesprüht. In die Vitrine sei ein kleines Loch gebohrt worden und dann die einzelnen goldenen Streben, aus denen das Kunstwerk besteht, herausgenommen worden. Ein paar seien übrig geblieben, die nun die Polizei zur Ermittlung nutze. Er vermute, die gestohlenen Streben würden eingeschmolzen und dann verkauft. Eineinhalb Stunden nach der Tat sei der Wachschutz dagewesen. "Es war ein ganz kleines Zeitfenster", so Lemm.

Gegenüber dem "Tagesspiegel" vermutete Lemm zudem, die öffentliche Wirkung des Gold-Nestes sei von der Jury des Kunst-Wettbewerbs möglicherweise unterschätzt worden. "Das Material weckt wohl eher kriminelle Energien", zitiert die Zeitung.

Bereits vor dem aktuellen Diebstahl gab es Einbruchsversuche: einen ersten im November und einen weiteren im Februar.

Öffnen erst nach 14 Jahren erlaubt
Das Kunstwerk, die goldene Nachbildung eines Vogelnestes, wurde im Rahmen eines Wettbewerbs zum Neubau der Fuchsberg-Grundschule angefertigt. Bei öffentlichen Gebäuden ist vorgeschrieben, dass ein kleiner Teil der Ausgaben für Kunst an dem neuen Bauwerk fließt. Das Kunstwerk war im Herbst vergangenen Jahres vom Berliner Künstler Thorsten Goldberg fertiggestellt und an die im September 2018 neu eröffnete Grundschule übergeben worden. 
Nach der offiziellen Übergabe des Kunstwerks an die Schule durfte die Vitrine erst nach 14 Jahren geöffnet werden. Der Künstler hatte es so bestimmt, dass das Nest dann hätte sofort zerstört werden müssen.

Die Polizei unter anderem in Berlin versucht seit dem vergangenen Jahr, härter gegen kriminelle Mitglieder der Clans vorzugehen. Nach zahlreichen Raubüberfällen auf Schmuckabteilungen und Geldtransporter, nach Schlägereien und Schießereien beschloss der Berliner Senat einen Fünf-Punkte-Plan gegen die Clans. Seit dem Herbst gibt es wöchentliche Razzien in Shisha-Bars und Spielhallen. Luxusautos werden kontrolliert, mehr Häuser und Wohnungen sollen beschlagnahmt werden.
[url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/04/77-immobilien-clanfamilie-staatsanwaltschaft-mieteinnahmen.html][/url]
Ob die verstärkten Polizeieinsätze in den abgeschotteten Parallelwelten wirken, muss sich zeigen. Der Diebstahl des Goldnestes sei ja auch "eine Machtdemonstration", so die Staatsanwaltschaft. Über die Zukunft des Nestes sollten eigentlich nach 14 Jahren Lehrer und Schüler entscheiden. So hatte es der Künstler bestimmt und im Internet beschrieben. Sollte die Vitrine geöffnet werden, hätte das Nest sofort zerstört und das Gold verkauft werden müssen. Die Entscheidung über das Einschmelzen übernehmen jetzt wohl andere.

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/20...hndet.html
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