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Linksfaschist aus Teheran will mit 77.000 Gesinnungskadern Sozialismus einführen
#1
Zitat:Berlin - Die Bürgerinitiative "Deutsche Wohnen und Co enteignen" hat nach eigenen Angaben in Berlin genau 77.001 Unterschriften gesammelt.

Diese Zahl teilte die Initiative am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Um 12 Uhr wollten die Organisatoren offiziell zum Ergebnis Stellung nehmen.
Die seit April zusammengetragene Unterstützerliste für ein Enteignungsvolksbegehren sollte am Freitag der Senatsverwaltung für Inneres übergeben werden.

[Bild: e41c0181bb2cf2bb4582.jpg]
Rouzbeh Taheri, Sprecher der Initiative Deutsche Wohnen & Co enteignen, steht vor einem Transparent "77.001 Unterschriften für Vergesellschaftung" und spricht zu anderen Mitgliedern und freiwilligen Helfern der Initiative vor der Übergabe der Unterschrif

In der Innenverwaltung wird geprüft, ob die Unterschriften gültig sind. Wenn mindestens 20.000 gültige Unterschriften zusammengekommen sind, wird das Volksbegehren offiziell eingeleitet.

Dann beginnt bei der Senatsverwaltung nach eigenen Angaben eine Prüfphase, ob die Vorschläge rechtskonform sind. Danach folgen weitere Schritte. Ganz am Ende könnte möglicherweise ein Volksentscheid kommen.

Die Initiative strebt die Vergesellschaftung von Wohnungsunternehmen mit über 3000 Wohnungen in Berlin an. Das soll helfen, dass Wohnen in der Hauptstadt bezahlbar bleibt. Der Wohnungs- und Mietmarkt ist in Berlin schon länger angespannt.

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-...en-1100418

Zitat:Der Aktivist Rouzbeh Taheri am Kottbusser Tor in Berlin. Er hat die Initiative "Deutsche Wohnen Co enteignen" gegründet.

[Bild: 1-format6001.jpg?inIsFirst=true]
https://www.tagesspiegel.de/berlin/trotz...08586.html
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#2
Zitat:Hunderte Debattierfreudige kamen am Osterwochenende in Berlin zu den Sozialismustagen zusammen. Der offene Kongress folgt einem Impuls: Es muss etwas Besseres geben als den Kapitalismus.

Als eine Inspiration für die Linke über Deutschland hinaus bezeichnete Stanicic das Volksbegehren »Deutsche Wohnen und Co. enteignen«. Am Samstagvormittag sprach Rouzbeh Taheri von der Volksbegehren-Initiative dann auf einer Podiumsdiskussion mit der Stuttgarter Mieteraktivistin Ursel Beck und dem Berliner Stadtsoziologen und langjährigen Mieteraktivisten Andrej Holm über das Thema. Lucy Redler vom Vorstand der Linkspartei kritisierte zu hohe Entschädigungssummen, die in der Debatte erwogen würden. Sie sieht aber in dem Berliner Volksbegehren ein Beispiel, wie man heute linke Politik machen kann.

https://peter-nowak-journalist.de/2019/0...more-20405

https://www.rosalux.de/publikation/id/38...enteignen/

Zitat:Und fügt hinzu, dass er ja „sogar mit einer Linken verheiratet“ sei. Genauer: Mit Lucy Redler, die dem Parteivorstand der Linken angehört.

Die beiden sind Eltern einer zehnmonatigen Tochter und wohnen in einer Neuköllner Baugenossenschaft. „Lucy hatte die Genossenschaftsanteile schon 2009 erworben und auch eine Wohnung bei der Genossenschaft, in die ich dann mit eingezogen bin. Insofern sind wir selbst von der Lage auf dem Wohnungsmarkt nicht mehr direkt betroffen“, sagt er.

https://www.morgenpost.de/berlin/article...-Mann.html
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#3
Wird immer sozialistischer hier...
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