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Ein interessantes Positionspapier
#1
hat die durch Höcke geleitete AFD Thüringen veröffentlicht mit dem zumindest ich mich vollinhaltlich identifizieren kann. Björn Höcke und sein Team fallen zunehmend durch inhaltliche und konstruktive Sacharbeit auf, dafür kann man nur gratulieren, aus Höcke kann noch viel werden, nur weiter so.......
siehe dazu unten:
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Höcke meldet sich mit neuem Positionspapier zurück

11. Mai 2018

[Bild: dts_image_10595_jspjrtssja_1073_210_130.jpg]Die Thüringer AfD-Landtagsfraktion unter ihrem Vorsitzenden Björn Höcke will eine deutsche Kulturtradition gegen eine "Abschaffung Deutschlands" ins Feld führen. Laut eines Berichts der "Welt" beklagt die Fraktion in einem Positionspapier mit dem Titel "Leitkultur, Identität, Patriotismus", dass derzeit "mit der deutschen Kultur alles die Deutschen Verbindende entsorgt" werde. Dabei sei es "diese Kultur, die die Grundlage unserer politischen und gesellschaftlichen Ordnung darstellt und die unser Selbstverständnis und unsere Identität ausmacht".
An der Kultur, so das Papier, würden "die Eigentümlichkeiten des Nationalcharakters" deutlich, ebenso "die Tugenden, die unsere kollektive Identität ausmachen", sowie "die Liebe zu Genauigkeit und Präzision, Fleiß, Ordnungsliebe, Leistungsbereitschaft oder Pünktlichkeit". Die auf Kultur gegründete Identität der Deutschen, so der Text, müsse gerade angesichts der "Masseneinwanderung aus außereuropäischen, insbesondere muslimischen Kulturen" gestärkt werden. Verfassungspatriotismus reiche genauso wenig aus wie eine Berufung auf Werte. Zwar könnten "Werte eine integrative Wirkung entfalten", heißt es in dem Papier. Aber vielen Werten werde heute der "Charakter quasi unantastbarer, absoluter und nicht infrage zu stellender Tabus" zugeschrieben. So sei "bunte Vielfalt" heutzutage eine "Werteformel", die "auf die Durchmischung der Bevölkerung mit Personengruppen anderer Hautfarbe" abziele. Nötig seien demgegenüber Werte, die durch "Gewohnheiten, Verhaltensweisen, Traditionen, Mentalitäten" vermittelt würden. Weiter heißt es in dem Papier: "Mithin verweisen auch die Werte, auf die wir zur Klärung unseres Selbstverständnisses berufen, auf diejenige Kultur und Lebensweise, in denen diese Werte gelebt werden." Durch solche Werte entstehe "kollektive Identität".
Foto: Björn Höcke, über dts Nachrichtenagentur
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