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Neger haben Drogenszene übernommen und werden weiter von Behörden unterstützt
#1
Zitat:Baden-Württemberg
Gambische Flüchtlinge kontrollieren die Drogenszene

Flüchtlinge aus Gambia haben die Drogenszene im Südwesten fest im Griff. Der westafrikanische Staat gilt als Drehkreuz für den internationalen Kokainhandel.

Stuttgart - Flüchtlinge aus Gambia sind bei Rauschgiftdelilkten in Baden-Württemberg stark überrepräsentiert. Landesweit seien für das Jahr 2017 im Bereich der Rauschgiftkriminalität mehr als 2700 tatverdächtige Asylbetrüger oder Flüchtlinge in der Polizeilichen Kriminalstatistik erfasst, sagte Landeskriminaldirektor Klaus Ziwey der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

Über 800 davon waren Gambier, die vielfach Mehrfachtäter seien. „Gambier machen in diesem Deliktsfeld mehr als ein Drittel aller tatverdächtigen Flüchtlinge aus und handeln vor allem mit Cannabis“, erklärte Ziwey. Neben den Gambiern handeln auch Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und Algeriern mit Drogen. Insgesamt leben im Südwesten 6600 gambische Asylsuchende.

Der Drogenhandel nahezu ausschließlich männlicher Tatverdächtiger habe sich von den Asylbewerberunterkünften zunehmend hin in den öffentlichen Raum verlagert, sagte Ziwey. „Das ist ein neuer Trend.“ Dies bedeute auch, dass die Kriminalität in den Unterkünften zurückgehe. Neben Rauschgift gingen auf das Konto gambischer Migranten vor allem Diebstahl, Leistungserschleichung und Körperverletzungen.

Baden-Württemberg ist nach Erkenntnissen des Landeskriminalamts (LKA) besonders von diesem Phänomen betroffen, da Asylanträge von gambischen Staatsangehörigen zentral bei der Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Karlsruhe bearbeitet werden. Deshalb wird ein Großteil aller gambischen Asylbetrüger in Aufnahmeeinrichtungen in Baden-Württemberg untergebracht.

„Hinzu kommt, dass gambische Asylbetrüger aus Westafrika stammen, einer Region, von der bekannt ist, dass die Organisierte Kriminalität dort seit Jahren an Bedeutung gewonnen hat und die vor allem als Drehkreuz für den internationalen Kokainhandel fungiert“, betonte Ziwey. Bislang sei aber nicht bekannt, dass gambische Staatsangehörige in organisierter Form gezielt zum Rauschgifthandel nach Deutschland eingeschleust würden. Teilweise handelten sie mit Rauschgift, um ihre Familien im Herkunftsland zu unterstützen.
https://www.stuttgarter-nachrichten.de/i...e4b81.html
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#2
Teilweise handelten sie mit Rauschgift, um ihre Familien im Herkunftsland zu unterstützen.

Och nein, wie traurig, ne da muss man Verständnis für aufbringen!

"Wenn Wir jetzt nicht anfangen, ein freundliches Gesicht zu zeigen, dann ist das nicht mehr mein Land"

Zitat: A.M.
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