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Schwule Gutmenschen zelebrieren ihre Angst
#1
Zitat:Attacken gegen Homosexuelle und Transsexuelle haben in Neukölln zugenommen. Jetzt wehren sich immer mehr Menschen und Organisationen gegen den Hass und die Gewalt. 

Mainzer Straße, Hermannplatz, Sonnenallee: Das sind die Orte, an denen zuletzt Homosexuelle und Transsexuelle aus Hass angegriffen und verletzt wurden. Im Februar stört sich im U-Bahnhof Hermannplatz eine Gruppe junger Männer an einem tanzenden und singenden homosexuellen Mann.

Kein Anlass, kein Streit, allein das Aussehen provoziert genug, um zuzuschlagen – ohne zu zögern. Das nennt man Hasskriminalität. „Der hohe Grad an Gewalt und Brutalität überrascht auch uns“, sagt Sebastian Stipp, Ansprechperson der Polizei Berlin für Lesben, Schwule, Bisexuelle sowie trans- und intergeschlechtliche Menschen (LSBTI), über die jüngsten Vorfälle in Neukölln.

Neben allerhand queerem Leben, das sich seit Jahren um die Sonnenallee tummelt, sind auch sonst eine Menge Leute zugezogen. Und wo es enger wird, komme es automatisch zu mehr Konflikten, meint Anja Kofbinger, die queerpolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion in Berlin.


Barbara Jaeschke arbeitet in der Stuttgarter Straße und bewegt sich täglich in dem Kiez. Kurz vor dem Angriff auf die transsexuelle Frau, hat sie an der Haltestelle gestanden. „Eigentlich bin ich kein ängstlicher Typ, aber nachts ist in dem Kiez eine aggressive Energie“, sagt Jaeschke, die sich selbst als queer bezeichnet und sich seit den vermehrten Übergriffen – mehr als an anderen Orten in Berlin – wachsam bewegt.

Mit ihrer Lebensgefährtin würde sie hier nicht unbedingt öffentlich Zärtlichkeiten zeigen. Dieses Gefühl teilt auch Maurus Knowles, Besitzer von „Ludwig“, Bar und Kunstgalerie in der Anzengruberstraße, auch wenn er selbst noch nicht Opfer von homophober Gewalt geworden ist: „Ich finde es grauenhaft, dass so viele Gäste und Performer, die hier herkommen, das teils nur mit derben Pöbeleien können.“ Angeschrien, verfolgt, beleidigt: „Du ekelhafte Schwuppe“, brüllte ein Autofahrer einer transsexuellen Freundin auf dem Fahrrad zu.

Bar-Besitzer Maurus Knowles will diese Stimmung nicht länger hinnehmen: „Das ist hier verdammt nochmal mein Dorf, meine Heimat, das muss aufhören“, sagt Knowles und hat kurzerhand einen Tuntenspaziergang – also ein „lustiges Spaziergengehen unter Freunden“ in kleinen Gruppen – am 26. Mai durch Neukölln organisiert.

Es ist eine von mehreren Aktionen der queeren Community, die auf die Vorfälle reagieren und die mindestens gefühlte Bedrohung nicht länger hinnehmen möchte. Kurz vorm Wochenende demonstrierte ein Bündnis „solidarischer Nachbarinnen“ unter dem Motto „Berlin gehört allen“ vom S-Bahnhof Sonnenallee zum Hermannplatz.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/queer...88638.html
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#2
Die Täter sind doch alles Kanacker - wie bei den Juden.

Nur wird das peinlichst verschwiegen...
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#3
Ich lege da ganz gepflegt einen Haufen drauf.....

Dann tappt doch weiter im dunkeln und lügt euch bis zur nächsten Attacke einfach weiter, euer verschwultes Maul voll!
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#4
Alles kein Grund zur Sorge. Die können sich alle bei der Polente ein Stück bunten Kuchen abholen (leider keine Satire):

https://www.berlin.de/polizei/polizeimel...702247.php
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#5
Pfff......die Gestalten in Uniformen sind sich für keinerlei angewiesenen Schwachsinn zu Schade....

Bunt bunt bunt ...tooooood
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#6
Zitat:Die Polizeidirektion 6 ist stolz darauf, in diesem Jahr Gastgeberin eines Regenbogenkuchenanschnittes anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai zu sein.

Der Kuchen wurde heute in Gegenwart des Polizeivizepräsidenten Michael Krömer im Abschnitt 63 angeschnitten.
An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch der Leiter von MANEO, Herr Bastian Finke, sowie Ansprechpartner/innen für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bei der Berliner Staatsanwaltschaft und der Bundespolizeidirektion Berlin sowie der Leiter der Polizeidirektion 6, Herr Michael Lengwenings, teil.

Die vom Opferhilfe- und Gewaltpräventionsprojekt MANEO veranstaltete Aktion setzt ein Zeichen für die gesamtgesellschaftliche Bekämpfung von Diskriminierung und Hassgewalt.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Polizei Berlin MANEO insbesondere anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai, um öffentlich für Toleranz und Unterstützung gegen Hasskriminalität und Gewalt zu werben.

Aber gegen die grassierende Germanophobie, die Diskriminierung von Deutschen und die Hassgewalt gegen Deutsche wird absolut nichts unternommen.
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#7
(05-17-2018, 02:09 PM)Redaktion schrieb:
Zitat:Die Polizeidirektion 6 ist stolz darauf, in diesem Jahr Gastgeberin eines Regenbogenkuchenanschnittes anlässlich des Internationalen Tages gegen Homophobie und Transphobie am 17. Mai zu sein.

Der Kuchen wurde heute in Gegenwart des Polizeivizepräsidenten Michael Krömer im Abschnitt 63 angeschnitten.
An der Veranstaltung nahmen unter anderem auch der Leiter von MANEO, Herr Bastian Finke, sowie Ansprechpartner/innen für gleichgeschlechtliche Lebensweisen bei der Berliner Staatsanwaltschaft und der Bundespolizeidirektion Berlin sowie der Leiter der Polizeidirektion 6, Herr Michael Lengwenings, teil.

Die vom Opferhilfe- und Gewaltpräventionsprojekt MANEO veranstaltete Aktion setzt ein Zeichen für die gesamtgesellschaftliche Bekämpfung von Diskriminierung und Hassgewalt.

Seit mehreren Jahren unterstützt die Polizei Berlin MANEO insbesondere anlässlich des Internationalen Tages gegen Homo- und Transphobie am 17. Mai, um öffentlich für Toleranz und Unterstützung gegen Hasskriminalität und Gewalt zu werben.

Aber gegen die grassierende Germanophobie, die Diskriminierung von Deutschen und die Hassgewalt gegen Deutsche wird absolut nichts unternommen.

Ne, dass muss man wohl dann selbst in die Hand nehmen! Also sollten sich die Meschugge gewordnenen Befehlsempfänger nicht wunder...befürchte allerdings, dass große Staunen wird dennoch dann erfolgen!
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#8
Wer über die Buntheit der Möntschheit jammert, sollte sich eventuell ein Vorbild an den Mohammedanern nehmen.

Stuhlkreisverhalten.
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#9
Frei nach Otto: "Großhirn an Faust"

https://youtu.be/5rBZXKVR6Uo?t=2m1s
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#10
(05-17-2018, 07:49 PM)Redaktion schrieb: Frei nach Otto: "Großhirn an Faust"

https://youtu.be/5rBZXKVR6Uo?t=2m1s

Big Grin
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