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Der sozialistische Regierungschef Pedro Sánchez will offenbar Spanien abschaffen
#1
Zitat:Spaniens neuer, sozialistischer Regierungschef Pedro Sánchez hat seinen konservativen Vorgänger aus dem Amt gejagt und will nun alles sozialer machen im Land, auch für Ausländer. Kann das Land das überhaupt verkraften?

Zudem hatte er laut Müller bereits angekündigt, „dass er die Situation der derzeit rund eine Millionen Ausländer ohne Aufenthaltsgenehmigung in Spanien ‚legalisieren‘ wolle.“ Die Folgen werden sichtbar sein, denkt Müller, denn auch sein Sozialdemokratischer Vorgänger hatte ähnlich agiert, wodurch innerhalb kürzester Zeit immer mehr Ausländer nachgekommen seien, für die es immer weniger Arbeit gab. Zwischen 2004 und 2008 war die Zahl der Ausländer damals von einer halben Million auf mehr als eine Million gestiegen, schreibt Müller und zitiert einen in Madrid lebenden deutschen Anwalt, der davor warnt, die gleichen Fehler zu begehen wie Zapatero.

Spanien habe immer noch eine hohe Arbeitslosigkeit von 16 Prozent und der Druck auf Spaniens Küsten würde gerade enorm wachsen. Allein bis Mai sei die Zahl der Einwanderer über die Meeresenge von Gibraltar um 20 Prozent auf rund 5.000 Menschen gestiegen. Vor allem kämen immer mehr Minderjährige, die man nicht sich selbst überlassen könne.

Sanchez habe dabei keinen Plan, wie er die Flut der Menschen über das Mittelmeer aufhalten will, schreibt Müller weiter. Dabei sei gerade der Süden Spaniens schon mit hoher Arbeitslosigkeit und Drogenhandel aus Marokko gebeutelt.

Zudem übten bereits linke Parteien und Hilfsorganisationen Druck auf die neue Regierung aus, legale Einreise für Immigranten zu erleichtern. Auch wird Sanchez nicht drum herum kommen, mehr Menschen im Zuge der EU-Flüchtlingsverteilung aufzunehmen. Von den versprochenen 17.000 seien laut Müller „gerade mal 1.300 in Spanien angekommen“.

Es herrsche also weiter Chaos in Spanien, meint Müller weiter. Und Menschenrechtsorganisationen beklagten eine ungerechte Vergabe von Aufenthaltsgenehmigungen. Bei Chinesen gehe es relativ schnell, während es für Afrikaner und Venezulaner schwieriger sei. Allerdings sei es für Immigranten ohne Papiere relativ einfach unterzutauchen. Zudem steige in Spanien gerade die Zahl Zugereister Venezulaner stark an, die versuchten, in Spanien Asyl zu beantragen.  

Nun könnte es allerdings doch so weit kommen, dass die neue Regierung politisches Asyl für Venezulaner freigibt, dass könnte dann zusätzlich eine „regelrechte Ausreisewelle gen Europa provozieren“, so Müller abschließend.
https://www.epochtimes.de/politik/welt/s...64142.html
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#2
Sozialisten halt.

Die Pest der Menschheit - egal National- oder Internationalsozialisten.
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#3
Ich wollte schon immer nach Spanien. Ich gebe mich als Kongo-Neger aus und tauche unter.
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#4
Geliefert wie gewählt.....Viva Islamia
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