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Der Wind hat angefangen, sich zu drehen
#1
Ein motivierender Artikel von Sus Scrofina:

Zitat:Die Zwischenzeit ist angebrochen. Der Wind hat angefangen, sich zu drehen, zaghaft noch, aber die Zeichen mehren sich, dass der Zeitgeist seine Richtung verliert und eine neue möglich ist. Es fühlt sich ein wenig nach Ausnahmezustand an, es schmeckt nach Ungewissheit, aber plötzlich auch nach Zuversicht.


[Bild: urn-newsml-dpa-com-20090101-180217-99-12...40x480.jpg]
Der Frauenmarsch im Februar auf der Berliner Friedrichstraße.Foto: Stefan Jaitner/dpa


Ich begann, Hoffnung zu schöpfen bei den Worten des neuen US-Botschafters Mr. Grenell, der die Konservativen Kräfte in Europa lobte und damit vermutlich auch uns meinte. Dazu passten die Blicke seines Präsidenten auf die deutsche Kanzlerin.

Ich dankte den Italienern für Ihre neue Regierung. Ich war regelrecht euphorisch am Samstag beim Frauenmarsch auf Berlins Straßen mit einer schützenden Polizei – ganz anders als beim letzten Mal – und einer kläglich reduzierten Anzahl von Antifaschreihälschen.

Ich dachte erstmals: „Und plötzlich ist der Spuk vorbei.“ Auch wenn jede neue Verbrechensmeldung unerträglich ist, so habe ich das Gefühl, endlich informiert statt großräumig belogen zu werden.
Es liest sich fast so, als ob die BILD-Zeitung Merkel gerade fallen lässt wie eine heiße Kartoffel. Es fühlt sich ein bisschen wie 1989 an.

Ich weiß, ich werde noch oft denken müssen: „Und immer noch ist der Spuk nicht vorbei.“ Aber ich bin mir sicher: der Anfang vom Ende hat begonnen.

„Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“

Menschen bleiben auf der Straße stehen und fangen an, sich gegenseitig zu fragen: „Wie lange gibst du der Merkel noch? Worum wollen wir wetten?“ Oder: „Glaubst du, dass wir es ohne Bürgerkrieg schaffen werden?“
Zwar liegt das Land an der Oberfläche noch in weiten Teilen ruhig, doch ist das nicht schon eher die Ruhe vor dem Sturm? Wie viel Blut wird noch fließen, nachdem es mit unseren Mädchen angefangen hat? Die Schwächsten werden am meisten verachtet, angegriffen, geschändet und vor unseren Augen abgeschlachtet. Wird es uns alle, die wir heute noch hier sitzen und reden und schreiben, erfassen?
Jedoch werden täglich die weniger, die sich an ihrer Ideologie festkrallen, auch wenn ihre Rhetorik dabei immer schriller und verbissener und ihre Forderungen immer absurder werden.
Ich kann sie schon lange nicht mehr ernst nehmen, aber jetzt spüre ich: ihre Zeit ist abgelaufen. Auch wenn ich nicht sagen kann, wann genau dieser Tag sein wird und ich mir durchaus bewusst bin, dass in Kürze eine Repressionswelle einsetzen kann, denn verwundete Köter sind die gefährlichsten, so schafft es doch keiner mehr, mir die Hoffnung zu nehmen.

Frauenmarsch zum Kanzleramt. Berlin, 9.6.2018.

Keine Blockade. Wenige Gegendemonstranten. Eindrucksvoll zu sehen auf dem letzten Parteitag der LINKEN mit dem Verlangen nach offenen Grenzen für alle, in einer Zeit, wo das Scheitern dieser Politik immer offensichtlicher wird.
Freundliche, entspannte Stimmung bei uns, die uns in Trauer und Schmerz aber auch in Hoffnung und Zuversicht vereint. Traditionsbewusste Frauen mit Deutschlandfahnen neben selbstbewussten Punkerinnen, herzliche Mütter von nebenan mit Transparenten, Kreuzen und Kerzen neben eleganten Damen, manche in schwarz-rot-gold gekleidet. Was für eine Vielfalt, diese bunte Berliner Mischung und dazu noch so schön anzusehen.

Und dann noch unsere Männer, die zu uns freien Frauen halten. Denen wir nicht genug danken können. Für mich gelebte Deutsche Einheit. Ein Volk, das zusammensteht. Endlich. Im Widerstand liegt die Einheit. Ich fühle die Verbundenheit. Und die Angst weicht dem Lachen über die, die uns Nazis nennen. Ich winke ihnen freundlich zu und denke: „Ihr Armen. Warum hasst Ihr nur so?“

Beim ersten Frauenmarsch haben sich viele Frauen erdrückt gefühlt von ihnen, wobei unsere Angst und Ohnmacht ihr unverhohlenes Ziel waren. Meine Worte von damals, was noch kein halbes Jahr her ist, lesen sich so: Die Wahrheit ist ein begehrtes und trotzdem scheues Wesen
Dass die Wahrheit zwar ein begehrtes, aber trotzdem ein scheues Wesen ist, um das zwar gerne gebuhlt, das aber ebenso gerne und oft verraten und bis zur Unkenntlichkeit entstellt wird, durfte ich am 17. Februar 2018 am eigenen Leib erfahren. Meiner Beobachtung nach hätte es kein Problem sein dürfe, den Frauenmarsch zügig über den Checkpoint Charlie hinwegzuleiten, wenn es den politischen Willen dazu gegeben hätte, das Recht auf freie Meinungsäußerung den friedlich gegen Gewalt demonstrierenden Frauen zu gewähren. Stattdessen sollte jegliche Kritik an der eigenen ideologischen Agenda in einem Käfig versteckt, verspottet, verlacht und gedemütigt in Berlin-Kreuzberg zu Grabe getragen werden.

Ich habe erlebt, dass die Wahrheit sich nicht dort aufhält, wo man meint, in ihrem Namen zu kreischen und zu brüllen. Im Gegenteil: Ich fand sie zusammengekauert genau auf der anderen Seite. Oder korrekter formuliert: Ich fand sie innerhalb des Käfigs, der um sie herum errichtet worden war und an dessen Absperrgittern sie von außen von genau denjenigen, die in ihrem Namen kreischten und brüllten, bespuckt, beleidigt, geschubst, getreten und versucht worden ist, sie mit Steinen zu bewerfen.

Von denjenigen, die sich hinterher im Parlament und auf der Straße dafür feierten, dass sie gewonnen hätten, indem sie wehrlosen Frauen, die gegen Gewalt an Frauen und Kindern demonstrierten, ihr Recht auf freie Meinungsäußerung mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln unterbunden hatten. Indem sie diese Frauen als Rassistinnen, Sexistinnen und Nazissen verleumdeten. Die Namen der Ideologien, im Namen derer Andersdenkende mundtot gemacht werden, sind austauschbar, wobei in der heutigen Zeit ihr kennzeichnendes Merkmal meist das vorgesetzte „Anti-“ ist. Das Verhalten ist das Gleiche und ich nenne es Faschismus, auch wenn sie sich selbst als Antifaschisten bezeichnen.

Den zweiten Frauenmarsch vom 9. Juni 2018 kann man in knappen Worten nun so zusammenfassen: bei großer Hitze waren es im Vergleich zum Februar etwas weniger Teilnehmer, was sicher mit der Angst vieler Frauen vor neuerlichen Attacken durch das antifaschistische Schlägerpersonal oder vor dem Entdeckt werden und damit der realen Befürchtung vor späterer Rache, vor Jobverlust und vor sozialer Ächtung zu tun hatte.

Aber es waren DEUTLICH weniger Gegendemonstranten, die von Absperrung zu Absperrung japsten und sich die Seele aus dem Leib brüllten. Das Verhältnis war diesmal umgekehrt: wir waren mehr und sie haben uns nicht aufgehalten. Etwas, was ich nicht für möglich gehalten hätte, aber was eine enorm wichtige Botschaft in Berlin-Kreuzberg ist: niemand kann irgendeinen Bezirk für sich reklamieren.

So wie uns niemand unsere Betroffenheit und unser Trauern verbieten kann. Auch wenn sie uns Instrumentalisierung vorwerfen und uns damit in Wirklichkeit nur zum Schweigen bringen wollen, indem sie bestimmen, für welche Toten wann und wie getrauert werden darf, damit ihre Fassade, also ihre Ideologie nicht einstürzt. Wir erkennen jedoch genau ihre Kälte, die dahinter steckt. Die gleiche Empathielosigkeit, die es in der NS-Zeit möglich machte, schwerste kollektive Verbrechen zu begehen.

Wir werden nicht mehr aufhören, unsere Betroffenheit, unser Mitgefühl, unsere Trauer und unsere Wut mit lauter Stimme dagegen zu setzen. Und wir fühlen uns bestärkt von unseren tollen Rednerinnen, vor allem denen mit nichtdeutschen Wurzeln wie der israelischen Schriftstellerin Orit Arfa, der syrisch-orthodoxen Schwester Hatune Dogan und nicht zuletzt der unermüdlichen Kämpferin Leyla Bilge. Ich freue mich auf ihren nächsten Aufruf zum Frauenmarsch.
https://www.epochtimes.de/politik/deutsc...tgelesen=1




Bei diesem Beitrag habe ich auch das Bild aus dem ET Artikel mit eingestellt, weil mich der Spruch auf dem Demoschild sehr beeindruckt hat. Mir hätte es noch besser gefallen, wenn statt "meiner Tochter", "meiner Kinder" darauf zu lesen gewesen wäre. Auch die Jungs betrifft diese Gewalt und zwar nicht zu knapp.
 
Man mag geteilter Meinung über die Organisatorin Bilge und einige Anmerkungen von Sus Scrofina in diesem Beitrag  sein. Trotzdem gibt er Zuversicht.
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#2
Meinen Optimismus kennt Ihr ja inzwischen und vielleicht kann ich auch bald alle von Euch anstecken.
Es ist nicht Blauäugigkeit, es ist aus Erfahrungen gespeiste wache Beobachtung und Analyse.
Eugen, Edelweiß und Ihr anderen - habt Mut, vor jedem Gewitter gibt es erst einmal einen Kaltwindausfluß!
Ich sehe vor meinem geistigen Auge bereits die Flüchtlinge in umgekehrter Richtung, wenn sie plötzlich für ihren Unterhalt "unwürdige" Tätigkeiten verrichten sollen, wenn die Moscheen Turnhallen werden, wenn die Korane zu Schulheften recycled werden...
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#3
Zitat:Und dann noch unsere Männer, die zu uns freien Frauen halten. Denen wir nicht genug danken können. Für mich gelebte Deutsche Einheit. Ein Volk, das zusammensteht. Endlich. Im Widerstand liegt die Einheit. Ich fühle die Verbundenheit. 
 
Für mich die Schlüsselsätze in diesem Artikel. Die Autorin spricht mir aus der Seele. Diese Verbundenheit muß man fühlen und nach außen transportieren. Das ist unsere wahre Macht. Eine ungeheure, starke Macht. Davor haben "DIE" die größte Angst. Wenn die Deutschen wollen, schlagen sie gemeinsam den Teufel aus der Hölle.

Diese Verbundenheit wird auf der Straße zum Bollwerk gegen die, die uns zerstören wollen. Dieses Gemeinschaftsgefühl wirkt ansteckend, eine Sogwirkung. Ich sehe darin unsere letzte, aber auch größte Chance.
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#4
Klasse gerade in den Nachrichten: (ARD Deutschland-Trend glaube ich) 9 von 10 Befragten lehnen Merkels Flüchtilanten-Politik ab. Sehr viele sind für Seehofers Linie. Illegale dürften erst gar nicht nach Deutschland usw.

In der Tat, der Wind dreht sich.
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#5
(06-14-2018, 10:08 PM)Riesenschnauzer schrieb: Klasse gerade in den Nachrichten: (ARD Deutschland-Trend glaube ich) 9 von 10 Befragten lehnen Merkels Flüchtilanten-Politik ab. Sehr viele sind für Seehofers Linie. Illegale dürften erst gar nicht nach Deutschland usw.

In der Tat, der Wind dreht sich.

Ist schon krass, wenn die ARD! bereits eingesteht, dass 9 von 10 Befragten Merkel und die illegale Migranten-Politik ablehnen. Dann freut es einen schon, aber das Vertrauen ist dahin und alles von diesen LeiDmedien wird mit Argwohn betrachtet. So geht es mir jedenfalls. Mittlerweile höre ich schon das Gras wachsen, so nach dem Motto, welche Sauerei steckt da denn schon wieder dahinter.

Aber der Wind dreht sich spürbar, hoffentlich können wir noch das Ruder herumreißen. Unblutig wird die ganze Sache so oder so nicht verlaufen, dafür sind schon zu viele Goldstücke da, die weigern sich ja hartnäckig und die "Elite" schaufelt weiter fleißig rein.
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#6
Schauen Wir mal....
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#7
(06-15-2018, 03:10 AM)Trinity schrieb:
(06-14-2018, 10:08 PM)Riesenschnauzer schrieb: Klasse gerade in den Nachrichten: (ARD Deutschland-Trend glaube ich) 9 von 10 Befragten lehnen Merkels Flüchtilanten-Politik ab. Sehr viele sind für Seehofers Linie. Illegale dürften erst gar nicht nach Deutschland usw.

In der Tat, der Wind dreht sich.

Ist schon krass, wenn die ARD! bereits eingesteht, dass 9 von 10 Befragten Merkel und die illegale Migranten-Politik ablehnen. Dann freut es einen schon, aber das Vertrauen ist dahin und alles von diesen LeiDmedien wird mit Argwohn betrachtet. So geht es mir jedenfalls. Mittlerweile höre ich schon das Gras wachsen, so nach dem Motto, welche Sauerei steckt da denn schon wieder dahinter.

Aber der Wind dreht sich spürbar, hoffentlich können wir noch das Ruder herumreißen. Unblutig wird die ganze Sache so oder so nicht verlaufen, dafür sind schon zu viele Goldstücke da, die weigern sich ja hartnäckig und die "Elite" schaufelt weiter fleißig rein.

(06-15-2018, 03:17 AM)Bin Berliner schrieb: Schauen Wir mal....

@Trinity

Da hast Du sicher nicht ganz unrecht!
Aber,

Zitat:Klasse gerade in den Nachrichten: (ARD Deutschland-Trend glaube ich) 9 von 10 Befragten lehnen Merkels Flüchtilanten-Politik ab.

das wird in den Medien, die der Schlafmichel konsumiert, öffentlich gesagt! Manch ein Dauerschläfer
wird sicher nachdenklich, bzw. wacht auf!
Das Argument der "schon länger hier Schlafenden" war doch immer:

"Da kam doch gar nichts in den Nachrichten!"
oder
"In den den Nachrichten haben die das doch so gesagt!"

Die Aussagen der "Erziehungsmedien" DDR1/DDR2 wurden ohne ein Hinterfragen von dieser "Gruppe"
für bare Münze genommen!
Nun kommt "9 von 10 Befragten lehnen Merkels Flüchtilanten-Politik ab." und diese Aussage müßte
genauso "bedingungslos" akzeptiert werden und vielleicht ein paar Leute zum Nachdenken anregen!

PS: Und es braucht von genannter Bevölkerungsgruppe in der Öffentlichkeit nicht mehr ängstlich hinter vorgehaltener Hand gesagt zu werden, man kann diskutieren!
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#8
@ Eugen

Eben und der Maulkorb wird immer lockerer. Gut so!

Zitat:Mittlerweile höre ich schon das Gras wachsen, so nach dem Motto, welche Sauerei steckt da denn schon wieder dahinter.
 
Vielleicht spinne ich da ja auch rum, aber:
Was wenn "die"  mit den Wahrheitsbrocken, die sie uns so nach und nach vor die Füsse werfen, etwas bezwecken wollen. Es werden immer mehr "aufmüpfig". Die Wut und der Druck im Kessel wird steigen. Irgendwann heißt es, schaut mal, der böse Deutsche ist wieder zahlreich erwacht, wir mußten die Aufstände mit Gewalt niederschlagen. An der Rechtfertigung, um gegen die Kritiker noch massiver vorzugehen, an der könnte hier doch gebastelt werden. In den vermeintlich "Regierungs- und Migranten" kritischen Berichterstattung fließt doch immer noch die Relativierung und Verharmlosung mit ein. Das bringt die meisten erst recht noch auf die Palme. Lunte zünden?
Wie gesagt, vielleicht gehen mir jetzt auch die Gedanken durch.
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#9
Alles ist möglich!
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#10
(06-15-2018, 03:10 AM)Trinity schrieb:
(06-14-2018, 10:08 PM)Riesenschnauzer schrieb: Klasse gerade in den Nachrichten: (ARD Deutschland-Trend glaube ich) 9 von 10 Befragten lehnen Merkels Flüchtilanten-Politik ab. Sehr viele sind für Seehofers Linie. Illegale dürften erst gar nicht nach Deutschland usw.

In der Tat, der Wind dreht sich.

Ist schon krass, wenn die ARD! bereits eingesteht, dass 9 von 10 Befragten Merkel und die illegale Migranten-Politik ablehnen. Dann freut es einen schon, aber das Vertrauen ist dahin und alles von diesen LeiDmedien wird mit Argwohn betrachtet. So geht es mir jedenfalls. Mittlerweile höre ich schon das Gras wachsen, so nach dem Motto, welche Sauerei steckt da denn schon wieder dahinter.

Aber der Wind dreht sich spürbar, hoffentlich können wir noch das Ruder herumreißen. Unblutig wird die ganze Sache so oder so nicht verlaufen, dafür sind schon zu viele Goldstücke da, die weigern sich ja hartnäckig und die "Elite" schaufelt weiter fleißig rein.

(06-15-2018, 05:07 PM)Trinity schrieb: @ Eugen

Eben und der Maulkorb wird immer lockerer. Gut so!

Zitat:Mittlerweile höre ich schon das Gras wachsen, so nach dem Motto, welche Sauerei steckt da denn schon wieder dahinter.
 
Vielleicht spinne ich da ja auch rum, aber:
Was wenn "die"  mit den Wahrheitsbrocken, die sie uns so nach und nach vor die Füsse werfen, etwas bezwecken wollen. Es werden immer mehr "aufmüpfig". Die Wut und der Druck im Kessel wird steigen. Irgendwann heißt es, schaut mal, der böse Deutsche ist wieder zahlreich erwacht, wir mußten die Aufstände mit Gewalt niederschlagen. An der Rechtfertigung, um gegen die Kritiker noch massiver vorzugehen, an der könnte hier doch gebastelt werden. In den vermeintlich "Regierungs- und Migranten" kritischen Berichterstattung fließt doch immer noch die Relativierung und Verharmlosung mit ein. Das bringt die meisten erst recht noch auf die Palme. Lunte zünden?
Wie gesagt, vielleicht gehen mir jetzt auch die Gedanken durch.

(06-15-2018, 05:09 PM)Bin Berliner schrieb: Alles ist möglich!

Sehr gut möglich, daß die dabei irgendwelche Hintergedanken haben! Sicher sogar!

Ich habe aber mal versucht, das Ganze nach dem Motto: "Das Glas ist halb voll, nicht halb leer!"
zu sehen!
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