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Spanien reißt jetzt seine Grenzen nieder!!!!
#1
Spanien will klingenbestückten Nato-Draht der Afrika-Exklaven entfernen

[Bild: SPAIN-EU-MOROCCO-MIGRANTS.jpg]

Rund 500 Flüchtlinge haben die spanische Exklave Ceuta auf marokkanischem Boden gestürmt. Das passiert immer wieder, es ist für viele eine Chance, nach Europa zu kommen.

Erst hat die neue spanische Regierung angekündigt, das Migrantenschiff „Aquarius“ aufzunehmen. Nun setzt Madrid ein weiteres Zeichen: An den Grenzzäunen der Afrika-Exklaven wird der Nato-Draht entfernt.

Spanien führt seine Kursänderung in der Migrationspolitik weiter: Nachdem die neue, sozialistische Regierung angekündigt hatte, das von Italien abgewiesene Rettungsschiffs „Aquarius“ aufzunehmen, will Madrid nun auch die Sicherung der Afrika-Exklaven reduzieren.


Man wolle den umstrittenen Nato-Draht, der mit messerscharfen Klingen bewehrt ist, an den Grenzzäunen der Afrika-Exklaven Ceuta und Melilla entfernen, erklärte Innenminister Fernando Grande-Marlaska am Donnerstag in einem Radiointerview. „Ich werde alles tun, damit die Klingen entfernt werden“, sagte er.

Dies sei eine der wichtigsten Prioritäten seines Ministeriums, betonte der Minister der seit Anfang Juni amtierenden Regierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez. Er werde außerdem Sachverständigenberichte anfordern, um „weitere Maßnahmen“ zu treffen.

Bei der Unterbindung illegaler Einwanderung dürfe man „nicht dieses Niveau“ erreichen. „Wenn wir von Solidarität, von der Achtung der Menschenwürde reden, müssen wir bei der Kontrolle der Migrationsströme auch mit den Behörden der Herkunftsländer zusammenarbeiten und helfen“, sagte er.

Migranten sollen an Wunden verblutet sein
Die kilometerlangen Grenzzäune zwischen dem Territorium Marokkos und den Städten Ceuta und Melilla waren 2005 erstmals mit Nato-Draht versehen worden. Zwei Jahre später wurden er wegen zunehmender Kritik aber wieder entfernt.

Im Jahr 2013 ließ die nun abgewählte konservative Regierung von Mariano Rajoy an den Grenzen der Exklaven wieder Nato-Draht mit Klingen anbringen.

Migranten, die über die sechs Meter hohen Zäune zu klettern versuchen, ziehen sich immer wieder tiefe Wunden zu. Nach Angaben von Menschenrechtsorganisationen und Ärzten sind einige sogar an ihren Wunden verblutet. Trotzdem reißt der Strom der vorwiegend afrikanischen Migranten kaum ab.

https://www.welt.de/politik/ausland/arti...fernen.htm
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#2
Na dann, wie gewählt so untergegangen...tschüß, Ihr bescheuerten Spanier!
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#3
Die haben wenigstens Nato-Draht. Ich fahre bald persönlich an unsere Grenze, ziehe einen hohen Zaun, so ein Jurassic-Park Teil, schön mit Saft drauf, garniert mit Nato-Draht. 
Schreckt das nicht ab, tritt der Ultima Ratio ein.
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#4
Weil Österreich den Laden dicht machen will.
Es braucht eine neue Route für die Raute.
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#5
Zitat:Bei der Unterbindung illegaler Einwanderung dürfe man „nicht dieses Niveau“ erreichen. „Wenn wir von Solidarität, von der Achtung der Menschenwürde reden, müssen wir bei der Kontrolle der Migrationsströme auch mit den Behörden der Herkunftsländer zusammenarbeiten und helfen“, sagte er.

Was für eine vorsätzliche Falschdarstellung.
Illegale Einwanderung ist immer ein krimineller, kriegerischer Akt der Landnahme und gehört ausnahmlos abgewehrt. Notfalls eben auch mit Waffengewalt. Das ist völlig legitim.
Das illegale Eindringen in ein anderes Land verletzt grundsätzlich die Menschenwürde der in diesem Land lebenden Bevölkerung. Für den Schutz dieser Menschenwürde muß die illegale Einwanderung in jedem Fall nachhaltig unterbunden werden.
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#6
Von mir aus wird Spanien gerne wieder islamisch, wenn die Pyrenäen zur natürlichen Grenze werden.
Rettet künftig Eure Banken selber. Spanien steht für mich ab sofort auf der Liste der Länder, in die ich keinen Fuß mehr setzen werde.
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#7
Illegaler Grenzübertritt ist überall auf der Welt nicht umsonst eine schwere Straftat auf die Gefängnis steht.

Für Beihilfe gilt das gleiche.

Man sieht das es hier nur noch Bananenrepubliken gibt wo Recht und Gesetz nach GutsherrInnen-Art gebeugt wird.

@Edelweiß

Keine Sorge, die kommen zu uns ins Neger-Paradies. Die Pyrenäen können da nicht viel ausrichten.
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