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Libanesen Rapper aus Neukölln bringt Deutsche (†35) im Türkei Urlaub um
#1
Libanesen Rapper aus Neukölln bringt Deutsche (†35) im Türkei Urlaub um

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Libanesischer Gangsterrapper Mohamed Hareke alias Momo Black aus Berlin-Neukölln, soll im Türkei-Urlaub seine russlanddeutsche Freundin  Jekaterina Kugel (†35) getötet haben.

Eine Deutsche wurde im türkischen Alanya tot im Meer aufgefunden. Ein deutsch-libanesischer Rapper ist dort unter Mordverdacht festgenommen worden. Es ist eine Meldung, die angesichts des Mordes an der erst 14-jährigen Susanna in der Flut von Nachrichten fast untergeht. Auch, weil der mutmaßliche Mord an einer 35-jährigen Deutschen nicht in Deutschland, sondern in der Türkei begangen wurde. Dabei hätte die Tat genauso gut hier passieren können.

Der Täter lebt in Neukölln, soll nach Informationen, die Achgut.com vorliegen, seit Jahren seine Nachbarn terrorisieren und wurde bereits 2009 wegen Totschlags eines deutschen Behinderten verurteilt.

In der Türkei wird ausführlich über den Mordfall berichtet, in Deutschland wird er so gut wie unter den Teppich gekehrt. Berichte wie diese passen nicht zur neuen deutschen Maxime der „Willkomenskultur“.  

Bei der Festnahme des Rappers fand die türkische Polizei auch Drogen in seinem gemieteten Haus in Antalya. Der Verdacht liegt nahe, dass der Rapper libanesischer Herkunft in Deutschland von Sozialgeld lebte und nebenher noch illegale Geschäfte betrieb.

Der erschreckende Fall des Mohamed Hareke ist ein weiterer Justizskandal in Berlin
. Wie konnte er Deutschland trotz Bewährungsauflagen verlassen?

Vor drei  Wochen präsentierte sich der 2009 wegen Totschlags verurteilte Mohamed Hareke in einem YouTube-Vlog noch als Psychiatrie-Opfer und stellte in der Videobeschreibung Ärzte an den Pranger. Er schimpft auf seine Bewährungshelferin, Verfassungsschutz und LKA.

http://newsblitz.net/2018/06/libanesen-r...urlaub-um/
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#2
So ein Abschaum muß weg. Ein für alle mal.

Schon wegen Totschlags verurteilt. Drangsaliert Nachbarn. Usw. usf.

Allerdings ist rätselhaft warum sich das Opfer mit so einem Abschaum abgibt - zumindest für mich ist es rätselhaft... ;-)
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#3
Auf Bewährung ausgereist um dann einen Mord zu begehen...rein und raus...Tag der offenen Grenzen und Türen..wunderbar!
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#4
Ja. Hammer. Aber wir werden geknechtet wo es geht. Ich habe diesbzgl. schon länger die Schnauze voll.

Curio letztens: Ausreisepflichtige müssen nicht ausreisen - also müssen Steuerpflichtige auch keine Steuern bezahlen.

So sehe ich das. Wenn das VIELE machen würden wäre der Drecksstaat kurzerhand im Arsch. Und zwar in dem der Zonenwachtel.
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