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Islamismus-Experte: „Integration von Muslimen gescheitert“
#1
Islamismus-Experte: „Integration von Muslimen gescheitert“

[Bild: 3579.jpg]

Schon Dr. Hamed Abdel-Samad hat das Thema und die Probleme ausführlich dargelegt, dass der Islam und westliche Werte nicht so ganz kompatibel sind, daher ist die Integration gerade bei integrationsunwilligen Muslimen gescheitert – und das in ganz Europa. Es gibt sie, die Moslems, die sich hervorragend integriert haben, aber auch solche, die sich nicht integrieren wollen, die wie in ihren Herkunftsländern in Deutschland/Europa leben und die mitgebrachten Werte in Parallel-Strukturen konservieren, in bereits zahlreichen Moscheen ein Stück religiöse Heimat finden, in denen auch die Gläubigen u.a. gegen die angestammte Gesellschaft und den Rechtsstaat eingestimmt werden – und auf das „Wort Allahs“ verwiesen wird.

Das Thema Integration von Muslimen ist nicht neu, angefangen hat es bereits seit Beginn/Mitte der 80er Jahre, mit Naivität gepaart mit Toleranz glaubte man an den Integrationserfolg oder redeten sich diesen schön, erschreckend zugleich, mit welcher Blindheit die politischen Verantwortlichen durch ihr geprägtes rosa Weltbild gelaufen sind bzw. laufen  und immer noch keine Einsicht walten lassen wollen, dass das Gros der Moslems sich nicht in die moderne westliche Welt integrieren lässt und die Integrationslüge wie in Stein gemeißelt aufrechterhalten wird.

Der Islamismus-Experte Christian Osthold fokussiert die gescheiterte Integration von Muslimen auf die Stadt Hamburg und klagt den Hamburger Senat an, nachfolgend einige Auszüge:

Ein mustergültiges Beispiel für die Folgen einer Politik, die sich kategorisch weigert, vulgäre Auswüchse des Islamismus zu bekämpfen, bietet die Imam-Ali-Moschee an der Außenalster, welche vom Islamischen Zentrum Hamburg (IZH) betrieben wird. Obwohl die schiitische Gemeinde wenigstens seit 2003 unter staatlicher Beobachtung steht, weil sie schon damals unverhohlen die Vernichtung Israels sowie im Analogieschluss die „Befreiung“ Palästinas forderte, hat der Senat bislang nur mit Gesprächen reagiert. Dass führende IZH-Vertreter trotz der Zusicherung des Gegenteils am 9. Juni 2018 erneut am Al-Quds-Marsch in Berlin teilnahmen, zeigt, dass der politische Einfluss des Senats auf seine „Partner“ gegen Null tendiert.

Dass die führenden Vertreter von IZH, DITIB-Nord und SCHURA, in deren Vorstand übrigens der langjährige Millî Görüş-Funktionär Mustafa Yoldaş sitzt, ihre gutgläubigen Partner im Senat schon lange nicht mehr ernst nehmen, ist ein ebenso offenes Geheimnis wie die Tatsache, dass immer mehr Fachpolitiker der Bürgerschaftsfraktionen den Staatsvertrag als Fehlschlag abschreiben. Dass damit ein Projekt beerdigt wird, welches einst als wegweisend für die Integration von Muslimen gehandelt wurde, stört mittlerweile nur noch den Senat, der mit entrückter Erhabenheit an einem Staatsvertrag festhält, welcher längst zum Opfer des Mythos seiner eigenen Bedeutung geworden ist.

Doch jenseits der Frage nach der Sinnhaftigkeit, die Verantwortung für die Integration von Muslimen ausgerechnet an islamische Organisationen mit ultraorthodoxer Agenda zu delegieren, hat Hamburg ein noch akuteres Problem.

https://politikstube.com/islamismus-expe...scheitert/
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#2
Ja ist es denn die Möglichkeit!

Ein *Islamismusexperte wird zu Rate gezogen.

Dann wird noch von *Integration gesprochen.

Klassiker!

Der Deutsche ist *Experte genug, daß er auch gut ohne jene Ausländer -integriert oder nicht- auskommt.

Oder liege ich da etwa falsch?
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#3
Wer den Koran kennt weiß, daß eine Integration von Moslems nicht möglich ist.
Allah verbietet, daß Moslems sich Ungläubige zu Freunden nehmen oder unter ihnen leben.
Ansonsten würden sie in die Hölle kommen und große Pein erleben.
Und vor der Hölle haben sie eine furchtbare Angst.
Ihr Leben im Diesseits besteht ausschließlich aus der Angst vor dem Jenseits und was sie erwartet, wenn sie sich nicht korankonform verhalten. Das ist krank, so daß ich getrost behaupten kann, daß jeder Moslem psychisch krank ist!
Es ist für mich unverständlich, daß verantwortliche Politiker dies nicht begreifen (wollen).
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#4
(07-13-2018, 05:19 PM)Caesar schrieb: Ja ist es denn die Möglichkeit!

Ein *Islamismusexperte wird zu Rate gezogen.

Dann wird noch von *Integration gesprochen.

Klassiker!

Der Deutsche ist *Experte genug, daß er auch gut ohne jene Ausländer -integriert oder nicht- auskommt.

Oder liege ich da etwa falsch?

Ein Islamismus-"Experte", der den einfachen Zusammenhang nicht nennt, wie ich ihn dargestellt habe, kann auch morgen über Dieselabgase schwadronieren, von denen er auch keine Ahnung hat.
Seit jeder Politiker für jeden Pups, den er läßt, ein Expertenkremium braucht, haben die Schwätzer Hochkonjunktur.
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#5
@ Tolkewitzer

Sich herablassend über Religionen auszulassen ist das eine. Das andere würde ja bedeuten, daß man sich für etwas besseres hielte.

Abgelehnt!
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#6
(07-13-2018, 05:37 PM)Caesar schrieb: @ Tolkewitzer

Sich herablassend über Religionen auszulassen ist das eine. Das andere würde ja bedeuten, daß man sich für etwas besseres hielte.

Abgelehnt!

Nix da.
Ich habe den Koran gelesen und kann nur sagen, wer sein ganzes Leben in Angst leben muß, dereinst bestraft zu werden, und alle anderen, die nicht seiner Meinung sind, hassen muß, ist entweder blind, oder bekloppt. Oder er nimmt seinen Kult nicht ernst.

Wenn es (nur) Allah gibt, wozu hat er dann die Ungläubigen geschaffen? Als Prüfung? Und wie hat er die ausgewählt?
Oder es gibt mehrere Götter? Welcher ist dann der mächtigere und warum erfahren es die einen erst nach dem Tode, was ihnen blüht, während die anderen bereits im Diesseits in Einklang mit Liebe und Freundschaft leben und auch die Andersgläubigen nicht verdammen?

Ich halte mich weiß Gott (sic!) nicht für etwas Besseres. Ich wurde geboren, um meine Spezies zu erhalten.
Dazu brauche ich nicht irgend einen Firlefanz, der mich einer Gemeinschaft zugehörig macht.
Meine Gemeinschaft habe ich von Natur aus und erweitere sie mir ansonsten nach meinem Bedarf.
Aber ich unterwerfe mich niemals freiwillig einem Geistwesen, weil mir irgendwelche Kleidchenträger einreden, ich könnte sonst nach meinem Tode Schaden erleiden. Welche Pein soll es geben, die ich als Seele körperlich spüren könnte? Mein Körper ist nach meinem Tode am Verfaulen. Meine Seele hat keine Nerven. Also warum soll ich mich vor Feuer oder heißem Wasser fürchten? Oder warum soll ich mich auf irgendwelche Jungfrauen freuen, die ich mangels "Werkzeug" nicht mal entjungfern könnte?

Vielleicht bin ich ja sogar herablassend, aber nur, weil ich keine Logik hinter dem ganzen Hokuspokus enddecken kann und deshalb auch nicht begreife, weshalb von weltlichen Politikern soviel Brimborium um "diese eine Religion" gemacht wird, während die eigene Kultur (nicht mal unbedingt die eigene Religion) geopfert wird?

Einwand abgelehnt!
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#7
(07-13-2018, 06:11 PM)Tolkewitzer schrieb:
(07-13-2018, 05:37 PM)Caesar schrieb: @ Tolkewitzer

Sich herablassend über Religionen auszulassen ist das eine. Das andere würde ja bedeuten, daß man sich für etwas besseres hielte.

Abgelehnt!

Nix da.
Ich habe den Koran gelesen und kann nur sagen, wer sein ganzes Leben in Angst leben muß, dereinst bestraft zu werden, und alle anderen, die nicht seiner Meinung sind, hassen muß, ist entweder blind, oder bekloppt. Oder er nimmt seinen Kult nicht ernst.

Wenn es (nur) Allah gibt, wozu hat er dann die Ungläubigen geschaffen? Als Prüfung? Und wie hat er die ausgewählt?
Oder es gibt mehrere Götter? Welcher ist dann der mächtigere und warum erfahren es die einen erst nach dem Tode, was ihnen blüht, während die anderen bereits im Diesseits in Einklang mit Liebe und Freundschaft leben und auch die Andersgläubigen nicht verdammen?

Ich halte mich weiß Gott (sic!) nicht für etwas Besseres. Ich wurde geboren, um meine Spezies zu erhalten.
Dazu brauche ich nicht irgend einen Firlefanz, der mich einer Gemeinschaft zugehörig macht.
Meine Gemeinschaft habe ich von Natur aus und erweitere sie mir ansonsten nach meinem Bedarf.
Aber ich unterwerfe mich niemals freiwillig einem Geistwesen, weil mir irgendwelche Kleidchenträger einreden, ich könnte sonst nach meinem Tode Schaden erleiden. Welche Pein soll es geben, die ich als Seele körperlich spüren könnte? Mein Körper ist nach meinem Tode am Verfaulen. Meine Seele hat keine Nerven. Also warum soll ich mich vor Feuer oder heißem Wasser fürchten? Oder warum soll ich mich auf irgendwelche Jungfrauen freuen, die ich mangels "Werkzeug" nicht mal entjungfern könnte?

Vielleicht bin ich ja sogar herablassend, aber nur, weil ich keine Logik hinter dem ganzen Hokuspokus enddecken kann und deshalb auch nicht begreife, weshalb von weltlichen Politikern soviel Brimborium um "diese eine Religion" gemacht wird, während die eigene Kultur (nicht mal unbedingt die eigene Religion) geopfert wird?

Einwand abgelehnt!

Einwand abgelehnt!

Seit wann liest ein Deutscher den Koran?

Hält er es denn für nötig sich -im Versteherwahn- auf Fleißaufgaben einzulassen?

Absurd!
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#8
(07-13-2018, 06:29 PM)Caesar schrieb: Einwand abgelehnt!

Seit wann liest ein Deutscher den Koran?

Hält er es denn für nötig sich -im Versteherwahn- auf Fleißaufgaben einzulassen?

Absurd!

Nun bist aber Du herablassend.
Ich habe auch einiges von Marx und Lenin gelesen, um zu verstehen, warum die Kommunisten ticken, wie sie ticken. Auch die Bibel ist mir nicht ganz fremd. Und natürlich habe ich 'Mein Kampf' gelesen.
Die meisten Parteiprogramme kenne ich ebenfalls. Zumindest habe ich alle mal überflogen.
Lenin hat einmal sinngemäß gesagt (hat er von Sunzi, einem chin. Philosophen entlehnt): "Du must den Feind kennen, wenn Du ihn besiegen willst!" Mir hat das mein Vater beigebracht, als ich noch jung war.
Ich merke mir nicht alles, doch ich habe einen Überblick und weiß zumindest meist, mit wem ich es zu tun habe.
Mit allen anderen Meinungen kann ich umgehen, wenn ich sie auch nicht unbedingt teile. Bei den überzeugten Mohammedanern geht das nicht. Sie müssen mich bekämpfen, auch wenn sie mir ins Gesicht lächeln. Aber da ich das weiß, kann ich auf der Hut sein.
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#9
Die völlig falsch als "Migranten" bezeichneten Personen sind faktisch Ausländer.

Auch nach einer Integration bleibt die Person Ausländer, sie wird nicht zum Inländer, auch wenn sie im Land lebt.

Grundvoraussetzung für Integration ist der vorhandene eigene Wille, sich in das Land zu integrieren. Zuständig und verantwortlich für die Integration ist stets die jeweilige Person selbst, niemand anderes.


Das Erlernen der Sprache in Wort und Schrift ist ein unabdingbares, wesentliches Element der Integration. Weiter gehört ein Mindestmaß an Kenntnis der Gesetze, der gesellschaftlichen Organisation und der kulturellen Gepflogenheiten dazu. Ebenso selbstverständlich ist das eigene Besorgen des Lebensunterhalts.

Bei einem illegal ins Land Eingereisten gibt es von Anfang an nichts zu integrieren, er hat das Land unverzüglich wieder zu verlassen.

Wer mit den Regeln im Land nicht einverstanden ist, braucht das Land nur zu verlassen. Er kann seine Regeln in seinem Heimatland leben.
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#10
(07-13-2018, 10:16 PM)Redaktion schrieb: Die völlig falsch als "Migranten" bezeichneten Personen sind faktisch Ausländer.

Auch nach einer Integration bleibt die Person Ausländer, sie wird nicht zum Inländer, auch wenn sie im Land lebt.

Grundvoraussetzung für Integration ist der vorhandene eigene Wille, sich in das Land zu integrieren. Zuständig und verantwortlich für die Integration ist stets die jeweilige Person selbst, niemand anderes.


Das Erlernen der Sprache in Wort und Schrift ist ein unabdingbares, wesentliches Element der Integration. Weiter gehört ein Mindestmaß an Kenntnis der Gesetze, der gesellschaftlichen Organisation und der kulturellen Gepflogenheiten dazu. Ebenso selbstverständlich ist das eigene Besorgen des Lebensunterhalts.

Bei einem illegal ins Land Eingereisten gibt es von Anfang an nichts zu integrieren, er hat das Land unverzüglich wieder zu verlassen.

Wer mit den Regeln im Land nicht einverstanden ist, braucht das Land nur zu verlassen. Er kann seine Regeln in seinem Heimatland leben.

Trittst Du zur nächsten Bundestagswahl an?
Meine Stimme hättest Du.
Smile
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