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Bin-Laden-Leibwächter Sami A. (42) nach Tunesien gebracht – jetzt soll er zurück
#1
Das Abschiebe-Flugzeug hätte umdrehen müssen
Bin-Laden-Leibwächter Sami A. (42) nach Tunesien gebracht – jetzt soll er zurück   

[Bild: 3,w=1489,q=low,c=0.bild.jpg]
Bin Ladens Leibwächter Sami A. wurde Freitagmorgens nach Tunesien abgeschoben. Jetzt entschied ein deutsches Gericht:
Die Abschiebung war nicht rechtens

Die Nacht ist noch finster, als der unauffällige VW-Bus das Abschiebegefängnis im ostwestfälischen Büren verlässt. Fahrer und Beifahrer tragen Sturmhauben, im Fond sitzt hoch gesichert von bewaffneten Beamten: Sami A. (42) – der einstige Leibwächter von Terroristenführer und Al-Quaida-Gründer Osama bin Laden.

Es ist der Beginn einer hoch umstrittenen Aktion: Sami A. soll raus aus Deutschland – ENDLICH!

Zurück in sein Heimatland Tunesien! Der Termin: geheim bis zum Schluss. Denn Sami A. ist: ein Gefährder, ein islamistischer Extremist. Nach Einschätzung der Behörden: unverbesserlich, hochgefährlich!

Und ER ist DAS Sinnbild für den Abschiebe-Irrsinn in Deutschland: Seit 11 Jahren lebt der Terrorist in Deutschland, seit mehr als zwei Jahren soll er abgeschoben werden – jetzt ist es so weit!

Die Abschiebung
Es ist 3.16 Uhr, als sich in Büren das schwere Stahltor hinter Sami A. schließt.
Ziel des VW-Transporters: der Flughafen Düsseldorf. Ankunft dort: pünktlich zum Sonnenaufgang um 6.05 Uhr.

Um 6.15 Uhr landet ein von der Bundespolizei angemieteter Privat-Jet der Nürnberger Firma „FAI Rent a Jet“ – eine weiße Bombardier Challenger 604 – auf dem Privatteil des Flughafens.

Um 6.35 Uhr wird Sami A. gefesselt in die Maschine gebracht – um 6.53 Uhr hebt sie ab. Kosten der gesamten Aktion: ca. 40 000 Euro. Alles schien glattzugehen.

Der Skandal um Sami A. endet mit einem Knall!

Um 8.27 Uhr geht beim Bundesamt für Migration (BAMF), das die Abschiebung angeordnet hatte, ein Fax des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ein: Sami A. darf vorerst NICHT abgeschoben werden!

Doch da ist Sami A. seit 1,5 Stunden in der Luft, hat deutsches Hoheitsgebiet längst verlassen.

DAS PROBLEM: Das Gericht hatte den Beschluss schon am Tag zuvor gefällt – allerdings so spät, dass das Schreibbüro nicht mehr besetzt war – und daher das Urteil weder geschrieben noch zugestellt werden konnte.

Gerichtssprecher Wolfgang Thewes zu BILD: „Die Abschiebung hätte abgebrochen werden müssen. Zur Not hätte das Flugzeug umdrehen müssen.“

Tut sie aber nicht. So nehmen also am Freitag die Dinge ungehindert ihren geplanten Lauf. Um 9.15 Uhr (8.15 Uhr Ortszeit) landet die Challenger auf einem Flugfeld etwa 100 Kilometer südlich der tunesischen Hauptstadt Tunis. Sami A. wird am Flugzeug verhaftet und direkt nach Tunis zum Verhör in die Zentrale der Anti-Terror-Behörde gebracht.

Der Vorwurf: Terror-Unterstützung. 1900 Kilometer Luftlinie entfernt geht am späten Freitagnachmittag beim Gericht in Gelsenkirchen ein Eilantrag von Samis Anwältin ein: Sie fordert die sofortige Rückführung!

Um 17.05 Uhr platzt die Bombe: Per Eil-Entscheidung urteilt das Gericht: „Die Abschiebung (...) muss von der Ausländerbehörde rückgängig gemacht werden.“ Sami A. soll zurück nach Deutschland! Sofort!

Doch Tunesien spielt nicht mit: Sami A. soll Anfang nächster Woche in Tunis einem Haftrichter vorgeführt werden.

Aus Regierungskreisen in Tunis erfuhr BILD: Aufgrund der eigenen Terror-Ermittlungen sei es kaum vorstellbar, dass Sami A. zurückdarf. Er sei jetzt ein Fall für tunesische und nicht mehr für deutsche Gerichte...

https://www.bild.de/news/inland/abschieb....bild.html
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#2
Zitat:Aus Regierungskreisen in Tunis erfuhr BILD: Aufgrund der eigenen Terror-Ermittlungen sei es kaum vorstellbar, dass Sami A. zurückdarf. Er sei jetzt ein Fall für tunesische und nicht mehr für deutsche Gerichte...
Bääätschi...Ihr beschissenen Verräter in Roben!
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#3
Dieses Land ist kollektiv, nach wie vor, dem absoluten Schwachsinn verfallen!
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#4
(07-13-2018, 11:22 PM)Bin Berliner schrieb:
Zitat:Aus Regierungskreisen in Tunis erfuhr BILD: Aufgrund der eigenen Terror-Ermittlungen sei es kaum vorstellbar, dass Sami A. zurückdarf. Er sei jetzt ein Fall für tunesische und nicht mehr für deutsche Gerichte...
Bääätschi...Ihr beschissenen Verräter in Roben!

Ja, freut mich auch wahnsinnig!

(07-13-2018, 11:42 PM)Bin Berliner schrieb: Dieses Land ist kollektiv, nach wie vor, dem absoluten Schwachsinn verfallen!

Uns schließen wir aber aus! Wink
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#5
Einfach krank.

Aber man kann es auch positiv sehen: NOCH mehr AfD-Wähler.

Was für ein Gewese um so ein Drecksstück. Ob die Satrapen sich für mich auch so den Arsch aufreißen?

Wohl kaum. Kanacker sind heilig für die verkommene Justitz während Autochthone am Arsch sich befinden.
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#6
Aber wie es aussieht, hat die Tunesische Regierung wohl nicht die Absicht dem nachzukommen...

Die werden wohl selbst genügend gegen diesen Typen auffahren können!

(Bin schon auf das Geplärre der Geistesgestörten gespannt)
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#7
War meine letzte Hoffnung. Tunesien will diesen geisteskranken Schwerverbrechen selbst in die Mangel nehmen.
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#8
Zitat:Um 9.15 Uhr (8.15 Uhr Ortszeit) landet die Challenger auf einem Flugfeld etwa 100 Kilometer südlich der tunesischen Hauptstadt Tunis. Sami A. wird am Flugzeug verhaftet und direkt nach Tunis zum Verhör in die Zentrale der Anti-Terror-Behörde gebracht.


Dann ist er ja schon mal richtig gelandet.
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#9
Man muß sich das vorstellen.

Dieser schwerkriminelle Gefährder lebt hier auf unsere Kosten in Saus und Braus.

Kaumt kommt er in seine "Heimat" wird er verhaftet - warum wohl?

Weil es kriminelles Subjekt ist - und von diesen zu Recht in ihren Ländern verfolgten machen sich immer mehr auf den Weg nach Europistan - um der Justitz zu entfleuchen

Mörder. Vergewaltiger. Diebe. Räuber. Abschaum.
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#10
Eigentlich erübrigt sich jeder weitere Kommentar, da alles nur noch grotesk ist!

Ganz genau festgenommen...hier, wäre er ganz selbstverständlich, noch am selben Abend, wieder in die Moschee seiner Nachbarschaft gestapft, um dort ganz entspannt, von uns alimentiert, weiter zum Heiligen Krieg, gegen uns Ungläubige aufzurufen!

Ganz, ganz großes Kino.....hoffe jemand merkt sich die Namen, der Entscheider beim Gericht?
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