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Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?
#1
Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?

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Für Sonderkulturbetriebe werde es immer schwieriger, für die Erntearbeit Personal zu finden. Der Badischen Zeitung stellt ein Leser die mehr als berechtigte Frage: „Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?“ Die Zeitung fragte beim zuständigen Dachverband nach. Die Antwort überrascht wenig.

„Warum werden nicht Flüchtlinge eingesetzt, die erstens froh über eine Tätigkeit wären und zweitens dazu noch keine hundertprozentige Sprachkenntnisse erforderlich sind?“, so die Frage einer Leserin zum  BZ-Artikel „Landwirte bangen um Erntehelfer“ . Dies scheint auch die Zeitungsredaktion interessiert zu haben und fragte beim Badischen Landwirtschaftlichen Hauptverband nach. Von dort kam – verkürzt wiedergegeben- folgende Antwort:

„Prinzipiell müssen vor der Einstellung von Geflüchteten hohe bürokratische Hürden (Arbeitsrecht, Arbeitserlaubnis) überwunden werden, und teilweise ist eine Einstellung schlichtweg nicht möglich. Der Maschinenring Breisgau vermittelt Saisonarbeitskräfte an Sonderkulturbetriebe in der Region, hier habe man die Vermittlung geprüft, aber aufgrund des hohen organisatorischen und bürokratischen Aufwandes von einer Umsetzung abgesehen.

Eine Art Praktikum wäre möglich, aber dies sollte ja berufsvorbereitend sein beziehungsweise auch der Integration dienen, dafür ist die Arbeit als Erntehelfer aber nicht geeignet. Denn dort können Deutschkenntnisse nicht erworben werden, da hauptsächlich Osteuropäer auf den Feldern arbeiten. Zudem sind die Betriebe nicht auf teilweise traumatisierte Personen eingestellt und können hier auch keine Integration leisten. Und schlussendlich bietet die Saisontätigkeit keine langfristigen Perspektiven“, heißt es hierzu von Verbandsseite.

Erfahrungen hätten außerdem gezeigt, dass wenn solche Beschäftigungsverhältnisse zustande kommen, diese nicht selten vorzeitig aus Eigeninitiative der Arbeitnehmer beendet wurden. Relativierender Weise wird erwähnt, dass „ähnliche Erfahrungen auch bei der Einstellung von (deutschen) Langzeitarbeitslosen gemacht worden  seien“. Zudem müsse man bei den Hereingeflüchteten beachten, dass die Mehrzahl von ihnen aus dem urbanen Raum stammen und mit der Landwirtschaft kaum Berührungspunkte bestehe.

https://www.journalistenwatch.com/2018/0...ntehelfer/
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#2
Zitat:Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?

Weil die wissen, daß ich dieses Obst und Gemüse nicht kaufen und essen würde! Big Grin
Ich unterstütze diesen Invasorenwahn nicht, egal wie! Exclamation

Ich kaufe auch generell keine türkischen Produkte! Exclamation 

Als es die ersten Kirschen aus der Türkei gab und noch keine aus Deutschland,
na, dann blieben die eben liegen und ich wartete, bis unsere reif waren! Exclamation
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#3
(08-12-2018, 11:22 PM)Eugen schrieb:
Zitat:Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?

Weil die wissen, daß ich dieses Obst und Gemüse nicht kaufen und essen würde! Big Grin
Ich unterstütze diesen Invasorenwahn nicht, egal wie! Exclamation

Ich kaufe auch generell keine türkischen Produkte! Exclamation 

Als es die ersten Kirschen aus der Türkei gab und noch keine aus Deutschland,
na, dann blieben die eben liegen und ich wartete, bis unsere reif waren! Exclamation

Weil die Wissen, dass es sich Harzen mehr lohnt!

So wirds gemacht! Finde ich gut, mache ich auch wo ich kann!
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#4
Zitat:So wirds gemacht! Finde ich gut, mache ich auch wo ich kann!

@Bin Berliner:

[Bild: thumbs-up-1312747__340.png]
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#5
Zitat:„Warum werden Flüchtlinge nicht als Erntehelfer eingesetzt?“

Weil es faktisch keine "F lüchtlinge" gibt.
Es sind nämlich ausnahmslos illegale Eindringlinge, Landnehmer. Und die sind gekommen, um das Land zu erobern, Geld ohne Leistung abzugreifen und sich mit Straftaten auszutoben.
Unabhängig davon sind die zum Arbeiten überhaupt nicht geeignet, das haben die in ihrer Heimat bereits eindrucksvoll nachgewiesen.
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#6
Zitat:...
Erfahrungen hätten außerdem gezeigt, dass wenn solche Beschäftigungsverhältnisse zustande kommen, diese nicht selten vorzeitig aus Eigeninitiative der Arbeitnehmer beendet wurden. Relativierender Weise wird erwähnt, dass „ähnliche Erfahrungen auch bei der Einstellung von (deutschen) Langzeitarbeitslosen gemacht worden  seien“.

Wer nichts macht, kriegt nichts zu fressen. Punkt!

Zitat:Zudem müsse man bei den Hereingeflüchteten beachten, dass die Mehrzahl von ihnen aus dem urbanen Raum stammen und mit der Landwirtschaft kaum Berührungspunkte bestehe.

Früher haben wir als Schüler sogar bei der Ernte geholfen und waren alle Städter. Mit anderen Worten, sind die Fachkräfte sogar für diese einfachen Arbeiten zu blöd?
Was wollen die also hier, außer sich das unverdiente "Gehalt" in Form von HartzIV abzufassen?
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