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Feindliche Übernahme von Wikipedia durch Kommunisten wurde enttarnt
#1
https://www.youtube.com/watch?v=sLL3nrl1KT4



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#2
Zitat:Das Trojanische Pferd – Wikipedia

Hinter der Fassade der Demokratisierung des Wissens finden vorsätzliche Verblödung und politische Einflussnahme statt. Zugleich einige Bemerkungen über die Totschlagskeule der Verschwörungstheorie und ein Aufruf, die anonymen Denunzianten der Wikipedia zu enttarnen.

Nach Eigendarstellung ist Wikipedia eine aufs Internet gestützte Enzyklopädie, die jedermann offensteht – nicht nur zum Lesen, sondern auch um Artikel zu verfassen, zu verbessern und zu diskutieren. Hier also wird, so könnte man denken, das Wissen der Welt auf breitester Basis versammelt. Doch kaum etwas könnte enttäuschender sein als die Wirklichkeit. Nicht nur das gilt es zu bemäkeln.

Gefährlicher erscheint mir, dass das Wissen gezielt gebündelt und beschnitten wird. Meine These lautet: Durch nichts ist dem seriösen Wissen seit dem Ende des 20. Jahrhunderts so geschadet worden wie durch Wikipedia.

Wikipedia befindet sich organisatorisch an der Schnittkante zwischen den angeblich menschheitsbeglückenden Stiftungen und den bevölkerungslenkenden Medien. Die Plattform gehört einer Stiftung mit dem Namen Wikimedia Foundation. Ob diese Foundation tatsächlich eine Stiftung ist oder in Wirklichkeit eine Art GmbH nach US-Recht mit Sitz in den USA, mögen amerikanische Juristen unter sich ausmachen.[1]

Wenn man einmal das gesamte ideologische Geschwätz von derDemokratisierung des Wissens der Welt, das jedermann und dazu auch noch kostenlos zur Verfügung stehen soll, beiseitelässt, konzentriert sich die Neugierde des Beobachters auf die Fragestellung des Geldverdienens und der Machtausübung.

In der Tat Wikipedia ist wie der bislang unerfüllte Traum jedes Allmacht-Herrschers, Informationen anzusaugen und sodann beliebig zu portionieren und zuzuteilen: Du weißt nur, was du wissen sollst. In dieser Hinsicht ist bereits manches geschehen, denn seriöse Lexika sind längst vom Markt verdrängt. Eine unbekannte Vielzahl von Torwächtern sorgt dafür, dass unerwünschte Einträge im Wikipedia Lexikon unterbleiben. Gegen ihre Entscheidungen gibt es keinen wirksamen Einspruch.

Nun sollte man denken, dass es nützlich sei, wenn nicht Krethi und Plethi ihren Stuss ins Lexikon schreiben können, doch das ist lediglich ein frommer Wunsch, über den die Wikipedia-Wirklichkeit hohnlacht. Zwar ist es Aufgabe der Wächter, für Qualitätsstandards zu sorgen, doch das können sie bereits wegen mangelnder eigener Qualifikation nicht – die tollsten Beispiele werde ich weiter unten nennen. Was sollen sie also? Ich folgere: Sie sollen Unerwünschtes tilgen und die Schreiber von Unerwünschtem lebenslang aus dem Netz verbannen. Durch Informationsfilter dieser Art wird Information portioniert. Unbedarfte Nutzer ahnen nicht, dass sie sich in einem schmalen Informationskanal befinden, der mit der mäandernden Welt des Wissens nichts mehr zu tun hat.

Die zweite Frage ist: Wem nutzt das? Man muss hier nicht erst den Großen Bruder des genialen George Orwell bemühen, sondern es genügt, einen Blick auf die zugehörigen Geldströme zu werfen. Dann fällt folgendes auf: Wikimedia ist dem Namen nach eine Stiftung, die diese Bezeichnung führt, um bei Gutgläubigen Spenden einzutreiben, was – wie die Geschäftsberichte ausweisen – in reichem Maße gelingt.
Wozu das viele schöne Geld? Einmal dient es dazu, einen fragwürdigen Verwaltungsapparat zu finanzieren, während die vielen Artikelschreiber und -verbesserer nichts erhalten.

Das sieht ganz so aus, als hätten die Betreiber hier beim längst verstorbenen deutschen Soziologen Helmut Schelsky und dessen Bestseller eine Anleihe gemacht: Die Arbeit tun die anderen.

.......

An diesem Fall ist interessant, und, wie ich folgere, symptomatisch, dass eine – sagen wir es getrost – linksextremistische Mafia vom Wikipedia-Monopol für das Wissen der Welt Besitz ergriffen hat.

Diese Mafia steuert nicht nur die Informationen selbst, sondern verhindert dank ihrer selbsteingeräumten technischen Befugnisse, dass gröbste Verdrehungen korrigiert werden können. Naive Nutzer ahnen im Traum nicht, dass sie sich in Alices tiefrotgrüner Wunderwelt bewegen. Ihnen kommt der Verdacht erst, wenn sie selbst die Betroffenen der Verleumdungen sind oder zufällig einen Sachverhalt aus eigener Anschauung besser wissen. Jeder, den das Misstrauen einmal gepackt hat, kommt sodann aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Der wunderbare Beschwichtigungs-Trick bei Wikipedia ist der, dass man in bestimmten, als eher unanstößig empfundenen Sparten, wirkliche Könner ungehindert zu Wort kommen lässt. Hierfür gibt es zwei Gründe: Erstens: Der naturwissenschaftliche Wissens-Bereich ist den Herren der Wikipedia mangels eigener Kenntnisse verschlossen. Sie überblicken nicht, was da geschrieben wird. Zweitens: Naturwissenschaftler sind prächtige Leumundszeugen für die scheinbare Objektivität und fachliche Richtigkeit von Wikipedia. Fragt man diese Leute, die in ihren politischen Grundanschauungen häufig mit Kindern zu vergleichen sind, ob das, was in Wikipedia steht, zutreffend ist, werden sie ohne zu zögern zustimmen. Erst wenn man die Rede auf die sogenannten Umstrittenen, beispielsweise auf den Wissenschaftsscharlatan Albert Einstein oder auf Abstammungs-Theoretiker Charles Darwin, bringt, werden die Urteile differenzierter ausfallen.

.....

Wikipedia-Feliks ist der Bayer Jörg Egerer, Ex-Gymnasiast aus Ingolstadt. Er hat Anfang der 2010-er Jahre seinen Namen gewechselt. Jetzt heißt er Jörg Matthias Claudius Grünewald. Wieder ein gewillkürter Name, man lacht, wenn man’s liest (Matthias Claudius + Matthias Grünewald). Der Mann ist ein Reserveoffizier der Bundeswehr, Diplom-Rechtspfleger, Mitglied und (Ex)-Funktionär der Partei Die Linke, Mitglied und Funktionär in anderen Gruppierungen,[7] angeblich Diensttuer in einer fremden Armee, die Leute für den verdeckten Kampf ausbildet.

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Sehr langer aber lesenswerter Bericht auf Conservo:

https://conservo.wordpress.com/2018/09/1...wikipedia/
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#3
Zitat:Wikipedia: das kontaminierte Lexikon. Ein Administrator "feliks" wurde enttarnt - ein Politiker der Linken.

https://www.mmnews.de/vermischtes/90000-...r-enttarnt

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#4
Ich kann nicht mehr...diese Linken Drecksschweine zerstören alles!
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