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England installiert den Volksgerichtshof des Dritten Reichs
#1
Zitat:Tommy Robinson: Die Moslems haben mich im Knast erwartet

Keinen Anwalt, keine Anklagebegründung und muslimische Häftlinge, die seine Ankunft im Gefängnis schon seit Tagen erwartet hätten. In einem zweistündigen Interview mit Ezra Levant von The Rebel Media erzählt Tommy Robinson noch einmal die genauen Umstände seiner Verhaftung und Inhaftierung. Dabei wird klar, der Rechtsstaat ist in Großbritannien Vergangenheit.
Bei seiner Verhaftung sei ihm „Störung der öffentlichen Ruhe“ vorgeworfen worden. Vor dem Richter hieß die Anklage „Missachtung des Gerichts“.“Bis heute wisse er nicht, was genau er gesagt oder getan haben soll, dass ihn in einem beispiellosen Schnellverfahren von weniger als vier Stunden hinter Gitter brachte, erzählt er in einem zweistündigen Interview mit Ezra Levant vonThe Rebel Media.

Er sei nach seiner Verhaftung direkt auf die Polizeistation gebracht worden und dort 40 Minuten in einem Nebenraum festgehalten worden. Er habe keine Möglichkeit gehabt seinen Anwalt zu kontaktieren – im Gegenteil, der Anwalt habe bei einem Anruf bei der Polizei die falsche Auskunft erhalten, er sei freigelassen worden. In der Zwischenzeit habe sich der britische Islamkritiker bereits auf dem Weg zum Gericht befunden. Obwohl er immer wieder nach seinem Anwalt verlangt habe, sei ihm das auch noch im Gerichtgebäude verwehrt worden. „Ich habe in einem Raum gesessen, in dem ein Pflichtverteidiger war. Auch ihm habe ich gesagt, ich wolle mit meinem Anwalt reden. Ich habe ihn gefragt, was ich genau gesagt oder getan haben soll, weswegen ich unter Anklage stehe“. Auf diese Frage habe er bis heute keine Antwort erhalten.

Als er vor dem Richter stand, habe der sich etwa fünf bis sieben Minuten der einstündigen Videoübertragung angesehen, die ihm zum Vorwurf gemacht wird. Auch der Richter habe ihm nicht gesagt, was er falsch gemacht habe. Er sei in den zehn Minuten der „Verhandlung“ nicht gefragt worden, ob er sich schuldig bekenne oder nicht. Er habe vor dem Richter nicht die Chance gehabt auch nur ein Wort zu sagen, ihm sei nicht eine einzige Frage gestellt worden. Er habe keinen rechtlichen Beistand gehabt – nicht mal der Pflichtverteidiger wäre anwesend gewesen.

Diese Schilderung läßt die dunkelste Erinnerung an den Volksgerichtshof des Dritten Reichs wach werden, in der verängstigte Widerstandskämpfer einem brüllenden Roland Freisler hilflos ausgeliefert sind.
Mit einer solchen Prozessführung hat sich Großbritannien von der Rechtsstaatlichkeit hin zum Willkür-Urteil verabschiedet.


Tommy Robinson macht eine weitere unfassbare Aussage: „Die Moslems im Gefängnis wussten schon drei Tage vorher Bescheid, dass ich kommen würde. Der Imam habe es ihnen mitgeteilt, sagten sie mir. Sie hatten also drei Tage Zeit, um sich zu bewaffnen und Pläne für meine Ermordung zu schmieden.“ Trotz der Todesdrohungen und der Gefahr, habe er wegen der große psychischen Belastung nicht in Isolationshaft gehen wollen. Er sei während der Einzelhaft permanent von Muslimen, durch die Zellentür bedroht worden. „ich wußte, sie würden jede  Gelegenheit, die sich bietet nutzen, um mich zu töten“. Er hätte habe Abschiedsbriefe an jedes seiner drei Kinder und an seine Frau geschrieben, weil er dachte, dass er das Gefängnis aufgrund der hasserfüllten muslimischen Insassen nicht überleben würde.“Ich wollte mich bei meiner Frau entschuldigen. Nicht für das, was ich getan habe, aber für die Situation in die ich uns alle gebracht habe.“

„Was mich fast umgebracht hat, war der Gedanke, meine Kinder könnten auf mich wütend sein, wenn ich getötet werde. Sie könnten denken, ich hätte mich nicht genug um sie gesorgt.Ich wollte ihnen sagen, dass ich alles, was ich tue, nur für…“ Tommy Robison kann nicht weitersprechen, er bricht in Tränen aus. Diese Briefe haben seine Familie nie erreicht. Die Gefängnisleitung weigerte sich, sie weiter zu schicken, weil sie befürchtete, sie könnten veröffentlicht werden.

Tommy Robinson, der immer noch sichtlich angeschlagen ist, wird erneut der Prozeß gemacht – Ausgang ungewiß. Inzwischen haben seine Gegner eine Petition gestartet, in der sie PayPal auffordern, Tommy Robinsons Account zu kündigen. So wollen sie verhindern, dass er Spenden für den anstehenden Prozess einsammelt. 45.000 „Kämpfer gegen rechts“ haben die Petition bereits unterschrieben.
https://www.journalistenwatch.com/2018/0...inson-die/
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